28.5. Becker, Ernst

Becker III.

 

Becker, Franz Hugo Ernst

Ernst Becker – Kobe


Sohn von Gerhard Becker, Kaufmann in Hamburg, und Sylvie, geb. Meyer.
Kaufmann in Yokohama und Kobe in Fa. Becker & Co., Japan-Becker.
geb. Hamburg 11.04.1864;       get. Hamburg, Eppendorf 04.06.1864;
gest. Hamburg 08.02.1913; [7]     begr. Hamburg, Ohlsd.Friedhof 22.02.1913
lt. Testamentseröffnung, Amtsgericht Hamburg vom 5.4.1913 gest. am 07.02.1913.  [6]
unverheiratet.

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1913, zum Zeitpunkt seines Todes wohnte Ernst Becker in Rellingen bei Pinneberg  [6]

1901 war Ernst Becker im Urlaub auf Capri. Er besuchte dort am 19.4.1901 die Villa Allers und wird im dortigen Gästebuch aufgeführt  „Ernst Becker aus Jokohama“ [1]

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Ernst Becker war Kaufmann i./Fa. >BECKER &CO. – JAPANBECKER< in Yokohama.
Teilhaber  der Firma war sein Bruder Robert Becker, Mitinhaber der Firma Sander & Co, ab 1898 Sander, Wieler & Co. in Hamburg und HongKong, Juniorpartner wurde später Theodor Bunge .
In den ersten Jahren nach der Gründung (1888) lief die Firma offenbar nicht besonders gut. Es wurden teilweise hohe Verluste eingefahren. Nach dem Tod von Ernst Becker  wurden die Geschäfte in Japan liquidiert. “Die Firma wurde von Herrn Büsing übernommen, unter einer bescheidenen Anteilnahme unsererseits”.
Robert Becker bzw. die Firma Sander, Wieler & Co. war weiterhin beteiligt. Im I. Weltkrieg gingen alle Vermögenswerte in Japan verloren (wie auch für Robert Becker Firmen in HongKong und China). Nach dem Kriege wurde die Firma Becker & Co. in Japan wieder neu auf gebaut und in den 1930iger Jahren (Export von 
Maschinen aus Europa nach Japan und in die Mandschurei – z.B. Vertretung der Firma Büssingwurde sie von den Herren Liessfeldt und Wetzel in Japan weitergeführt. Die Abwicklung in Deutschland/Europa erfolgte über Sander, Wieler & Co., Hamburg.
Für die China-Geschäfte war SWCO in HongKong bzw. die einzelnen Niederlassungen in China zuständig. In den Adressbüchern 1907 und 1914 von Tsingtau  wird Sander, Wieler & Co. als Agent für Becker & Co., Yokohama und Kobe, aufgeführt.
Nach dem II. Kriege wurde die Firma Becker & Co.-Japan-Becker- in Hamburg wieder 
errichtet, mit einer Niederlassung in Japan, unter Beteiligung von Gerhard E. Becker, dem Sohn von Robert Becker. In den Folgejahren wurden Maschinen (Werkzeug-Maschinen u. Holzbearbeitungs-Maschinen) nach Japan geliefert.  Offenbar wurde jahrelang gut verdient. Nach einigen verlustreichen Jahren wurde dann die Firma 1967 an die Hamburger Export-Firma  ”von WICHMANN”  verkauft. Die Herren Liessfeldt und Wetzel verstarben beide kurz darauf.

Der Bruder von Ernst, Robert Becker, seit 1880 als Kaufmann in HongKong tätig und innerhalb kurzer Zeit Mitinhaber der Firma Sander & Co., HongKong und Hamburg, geworden, schreibt einige kurze Abschnitte in seinen Lebenserinnerungen 1917 über Bruder Ernst und die Firma Becker & Co. :

” …  Naturgemäss war im Laufe der Zeit der Wunsch rege geworden, auch für meine anderen Brüder, vorläufig Arthur und Ernst, etwas passendes in China oder Japan zu finden. Mein Bruder Ernst hatte sein Dienstjahr hinter sich. Beschäftigung hatte ich im Augenblick nicht für ihn, liess ihn aber zu mir kommen und fand dann auch bald eine Stellung für ihn bei meinen Geschäftsfreunden in Japan, der Firma H.C.Morf & Co. Hier war mein Bruder drei Jahre, als japanische Beziehungen, die ich in Hongkong hatte, es mir nahe legten, mich in Japan zu etablieren zusammen mit reichen Japanern.
In dieser Form wollte und konnte ich der Sache nicht näher treten, arrangierte dann aber, dass mein Bruder Ernst die geschäftliche Leitung einer Firma bekam, an der ich mich persönlich mit Kapital interessierte, nachdem meine Partner in Hamburg eine Beteiligung abgelehnt hatten. Aus diesen Anfängen ist dann später die Firma Becker & Co. entstanden.”
” .. Die japanische Firma J.Matsumoto, Osaka, unter Leitung meines Bruders war kein Erfolg, mein Bruder schob es auf die Japaner, die Japaner auf meinen Bruder; es war kein rechtes Zusammenarbeiten und die Verluste waren recht bedeutende. Nach freundschaftlicher Übereinkunft mit den Japanern entschloss ich mich also, die Sache mit meinem Bruder allein zu machen. Wir gründeten in 1889 die Firma Becker & Co. in Kobe und lösten die Firma J.Matsumoto, Osaka. auf. Der Besuch mit meiner Frau 1893 überzeugte mich, dass eine zuverlässige Stütze für meinen Bruder sehr erwünscht war und dass es notwendig wurde, sich ausser in Kobe auch in Yokohama aufzusetzen. Es wurde also arrangiert, dass Herr Th. Bunge sobald ich denselben in Hongkong entbehren konnte, als Junior Partner in Japan in die Firma Becker & Co. eintrat, um die Leitung in Yokohama zu übernehmen.”
“ Im Frühjahr 1897 fuhr dann meine Frau mit den beiden Söhnen nach Hause, ich wollte im Herbst nachkommen.  …..  
Nachdem meine Familie abgefahren, reiste ich selbst nach Shanghai und Japan zur Inspektion, sowohl als auch um neue Ideen für meine Tätigkeit in Europa zu erhalten. Diese Reise war sehr wenig erfreulich für mich. Shanghai hatte als junge Filiale sich noch nicht recht entwickeln können, die allgemeinen Verhältnisse lagen nicht günstig. Schlimmer stand es noch in Japan. Mein Bruder hatte sich in Reisgeschäfte eingelassen, die an und für sich schon in Ordnung waren, er hatte aber nicht mit der Unzuverlässigkeit der japanischen Käufer gerechnet, die immer nur abzunehmen und zu bezahlen pflegten, wenn sie verdienen konnten, sonst aber Qualitätsanstände machten und Kontrakte nicht erfüllten. Es war allgemein ein enormes Geschäft von Saigon, Rangoon etc. gemacht, der Markt stark überführt und die Importeure sassen in einer bösen Klemme. Auch andere Unternehmungen waren fehlgeschlagen, die Bücher waren nicht in Ordnung, kurz, es war bös. Ich setzte mich also daran, meinem Bruder zu helfen und musste sehr viel länger in Japan bleiben, als meine Absicht gewesen war. das Resultat des Abschlusses zeigte, dass der beste Teil des Vermögens fort war.
Wenn es nicht mein Bruder  gewesen wäre, ich glaube, ich hätte den ganzen Kram aufgegeben, so böse war ich. Herr Bunge hatte an diesen Verlusten keine Schuld, er bewährte sich als wirklich guter Freund meinem Bruder gegenüber; wir kamen überein, meinen Bruder den weniger bedeutenden Platz Yokohama leiten zu lassen und Herr Bunge sollte nach Kobe übersiedeln. Dieser Wechsel bewährte sich denn auch für die Zukunft, die Firma hat sich wieder erholt und laufend, wenn auch keine grossartigen so doch recht befriedigende Abschlüsse geliefert. Zum grossen Teil ist dieses allerdings auch darauf zurückzuführen, dass es uns gelang, die Alleinvertretung der Firma Leopold Casella & Co. zu bekommen, die früher mit verschiedenen Firmen in Japan gearbeitet hatte. Die Umsätze in diesen Farben stiegen im Laufe der Jahre von wenigen Tausend Yen auf hunderttausende und erreichten in späteren Jahren 1910/1913 verschiedene Millionen jährlich. Es war ein sicheres, ruhiges Geschäft für uns, ein Jahreseinkommen, mit dem wir rechnen konnten und das uns erlaubte, unsere Finger von riskanten Geschäften zu lassen. Wir hatten früher unser Hauptgewicht auf Manchester Piecegoods gelegt, ein grosser Artikel, der aber häufigen und tief einschneidenden Schwankungen unterworfen war, weil eben die japanischen Käufer ein ganz unzuverlässiges Gesindel sind, die im fallenden Markt ihren Verpflichtungen kaum je nachkamen. Diese Branche haben wir denn mehr und mehr fallen lassen und uns dafür ein gutes Geschäft in Maschinen aufgebaut, für das Herr Bunge besonderes Interesse und auch Begabung hatte.   …..

…..   Die Bedingungen der Amalgamierung der beiden Firmen wurden festgelegt, aus Sander & Co. wurde am 1. Januar 1898 Sander, Wieler & Co. Als Partner traten ein seitens Wieler & Co: Herr Gustav Wieler und mein Bruder Arthur, seitens Sander & Co.: die Witwe Frau Anna Sander und ich. Meine Privatinteressen an der Firma Becker & Co., Kobe und Yokohama gingen auf die neue Firma über, es war dieses erwünscht, da die Trennung der Interessen schwer durchführbar war.

Im Jahre 1913, mit dem Tode meines Bruders Ernst, ist dann die alte seit genau 25 Jahren bestehende Firma Becker & Co in Liquidation getreten, Herr Bunge hatte sich einiges verdient und keine Meinung, mit evtl. neuen Partnern das Erworbene wieder zu riskieren. Hinzu kam, und dies war auch ausschlaggebend, dass die Firma Leop. Cassella & Co. sich in Japan selbst aufsetzen wollte und bereit war, Herrn Bunge als Leiter der Filialen zu bestellen. Die Firma Becker & Co. ist von Herrn Büsing übernommen worden mit einer bescheidenen Anteilnahme unsererseits, der Weltkrieg in 1914 hat dann vorläufig alles still gelegt. ”  [3]

Im Jahre 1888 wird Ernst Becker als Angestellter bei der Firma  H.C.Morf & Co. in Kobe genannt  [8]

Ernst Becker-1888

Ernst Becker 1864-1913


 

Ernst Becker 1864-1913

 

Ernst Becker 1864-1913

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Testament des Franz Hugo Ernst BECKER
eröffnet vom Amtsgericht Hamburg am 5. April 1913  (T.466/1913.)

Absschrift
Aufschrift des Umschlages.
968.
Dieses Couvert enthält mein Testament!

Ich deponiere dasselbe beim Kaiserlichen Deutschen General Konsulat zu Yokohama mit der Bitte es nach meinem Tode sofort zu öffnen.
Yokohama, 8. März 1909
gez. EBecker
No. 624 =============
Eröffnet am 5. April 1913
Das Amtsgericht Hamburg .  Abtheilung I für Testamente und Nachlass-sachen.
gez. Oppens. Amtsrichter 

Mein Testament.
Nachstehendes ist mein letzter Wille, den ich am heutigen Tage den 8. März 1909 bei bester Gesundheit und völliger geistiger Frische niederschreibe. – Zu meinen Erben ernenne ich meine 5 Geschwister, nämlich meine Brüder Oscar, Robert, Arthur und Bruno und meine Schwester Sylvia; im Todesfalle erben die Kinder meiner verstorbenen Geschwister. Meine Hinterlassenschaft soll zu gleichen Theilen an meine 5 Geschwister vertheilt werden. -
Ich habe mein Leben für  L  2500.-.- bei der Equitable Life Assurance Society, New-York und für Mark 10.000.- bei der Germania Lebens Vers. Ges. Stettin versichert; die Polizen befindet sich zum Theil in Yokohama und z.T. bei den Herren Sander, Wieler & Co. in Hamburg.-
Mein heutiges Vermögen schätze ich auf ca. Yen 110,000.-. wovon ca Yen 85,000.- in meiner Firma stecken, und ca. Yen 25,000.- in verschiedenen Actien und einer Berliner Hypothek. Meinen Antheil an dem Sommerhaus genannt “Kamariya” in den Yokohama Bergen gelegen, vermache ich meinen Freunden Herren R. Fachtmann, F. Fachtmann, C.F. Oberlein und R. Pohl resp. den überlebenden Mitbesitzern des Hauses.-
Als Testamentsvollstrecker ernenne ich meinen Bruder Arthur Becker zu HongKong und meinen Schwager Hans Hansen zu Yokohama. Ich verbitte mir Inventar-Aufnahme und Versiegelung meines Eigenthums von Seiten des Kaiserlichen General-Konsulats, überlasse es dagegen vollkommen genannten Testamentsvollstreckern das Interesse meiner Erben nach bestem Ermessen zu vertreten.
Meine Leiche soll verbrannt werden.
Yokohama, 8. März 1909
gez. EBecker
i.F. Becker & Co.

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Auf der Internet-Seite von Bernd Lepach  werden unter dem Titel Meiji-Portraits  u.a. die ausländischen Personen aufgeführt, die während der Meiji-Zeit in Japan gearbeitet haben. Seine Zielvorstellung beschreibt er:
“ Das Projekt Meiji-Portraits beschäftigt sich im weitesten Sinn mit der Meiji Ära, eine Periode in der japanischen Geschichte, die den Zeitraum der Regentschaft des Kaisers Mutsuhito, der Kaiser Meiji genannt wird, von 1868-1912 umfasst. Nach einer über zweihundertjährigen Abschließungspolitik wurde mit der Meiji – Restauration aus dem rückständigen Feudalstaat Japan eine moderne imperiale Großmacht. “

Unter <Ernst Becker> bzw. <Becker & Co.>  finden sich interessante Angaben, die (so nicht mehr) bekannt waren:

” Er kam 1887 im Auftrag der Firma Morf & Co. nach Japan, und begann in der Filiale in Kobe # 82. Bereits 1890 verließ er die Firma und bereitete die Gründung seiner eigenen Firma vor, die ab 1891 unter Becker & Co., Kobe # 66 firmierte. Ab 1893 verlegte er seine Firma nach Kobe # 8-A und befand sich neben Reimers & Co.

Zuerst war er Vertreter für verschiedene Versicherungs-Gesellschaften, übernahm aber auch Import-Geschäfte und importierte hauptsächlich Anilin-Farben. Als Vertreter der Cassella Farbwerke Mainkur hatte er große Erfolge. 1895 eröffnete er noch zusätzlich eine Filiale in Yokohama # 40, Theodor Bunge übernahm die Leitung der Filiale mit Prokura. Dieser Erweiterung war durch die Vertretung für die Glasglühstrümpfe, patentiert von Carl Auer von Welsbach, erforderlich.
1897 wurde auch die Filiale in Kobe in ein größeres Büro in # 31 verlegt.
1902 erfolgte eine weitere Erweiterung der Firma durch die Gründung einer Filiale in Osaka. Diese Filiale war spezialisiert auf den Import von Maschinen, wie z. B. Maschinen zur Papierbearbeitung von der Firma Karl Krause aus Leipzig, Holzbearbeitungs-Maschinen der Fa. Kirchner & Co., Leipzig, Druck-Maschinen von Mather & Platt aus Manchester, Spiral-Bohrmaschinen aus Cleveland, etc. 1906 war die Filiale nicht mehr in den Branchen-Büchern verzeichnet.
1902 wurde auch der Firmensitz in Yokohama nach # 195 verlegt. Allerdings war das Kobe-Geschäft bedeutender als das in Yokohama einzustufen.
So hatte sich auch Ernst Becker in Kobe niedergelassen und war ein geschätztes Mitlied der Kobe Gemeinde. Viele Jahre war er Mitglied im Vorstand des Club Concordia. 

Becker & Co.
Insurance Agency
Agents and Sub-Agents for the
- General Marine Insurance Co. Dresden;
- Gresham Life Assurance;
- Incandescent Gas Light Patent, Dr. Carl Auer von Welsbach;
- Palatine Insurance Co., Manchester;
- Prussian National Insurance Co., Stettin;
Yokohama..
.
.
.Kobe
.
.
Osaka
1895 – 1901.
.
1891
..
.
.
-1902 -
BANDELOW, K.
BEHR, Ernst /..
.
BUNGE, Theodor
.
.
HAESLOOP, H.
KIPP, Chr.
Proprietor
Ernst Becker

In dieser Veröffentlichung werden auch Abbildungen  gezeigt, die ein wenig über die Tätigkeiten in den ersten Jahren zeigen .

Stempelabdruck der Firma Becker & Co., Yokohama.

Karl Krause
- Papier-Schneide-Maschine aus Leipzig in Betrieb in Japan, importiert von Becker & Co.

Brief von Yokohama, 07.06.1898 nach Gablonz, Ankunft 09.07.1898.


Einschreibbrief von Kobe 05.10.1905 nach Götheborg, rückseitig Transit London 05.11. und Ankunftsstempel 07.11.1905.

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Unter der Seite “Tsingtau und Japan 1914 – 1920, Historisch-biographisches Projekt”
http://www.tsingtau.info/index.html?namen/l.htm
findet sich über Alfred Liessfeldt:

 

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Quellen:
[1] http://www.cwallers.de/gaestebuch/Gaestebuch.pdf
[2] Lepach, Bernd : Meiji-Portraits; a- Ernst Becker und b- Becker & Co.
[3] Lebenserinnerungen von Robert Becker, Hamburg, maschinenschrift., März/April 1917
[4] Fotos von Ernst Becker : Archiv Gernot Becker
[5] Artikelbild: Wikipedia: Yokohama um 1880;  Von Kusakabe_Kimbei_-_Yokohama_Foreign_Settlement.jpg: Kusakabe Kimbeiderivative work: Martin (talk) – Kusakabe_Kimbei_-_Yokohama_Foreign_Settlement.jpg, Gemeinfrei,
[6] Amtsgericht Hamburg, 05.04.1913, Testamentseröffnung
[7]  Prof.Dr.med Adolph Becker: Die Vorfahren und Nachkommen des Dieterich Georg Becker, Färber in Uelzen, und seiner Ehefrau Luise Maria König aus Veerssen bei Uelzen. Hannover 1934.
[8]   The Directory & Chronicle for China, Japan, Corea, Indo-China, …
https://books.google.de/books?id=zYpEAQAAMAAJ - 
  1888 – ‎East Asia