44.7. Claassen, Agnes

Claassen

44.7.             Claassen, Agnes Amanda Hermine
Tochter von Friedrich August Claassen, Gutsbesitzer, und seiner 2. Ehefrau Maria Karoline Louise geb. Oertel
geb. Rittergut Morroschin, Preuß.Stargard, Westpreußen 23.10.1845;
get.  Mewe, Krs. Marienwerder (Gniew u Tczew) 16.11.1845
gest. Zoppot,, Danzig 1928
verh.
Jüncke, Friedrich Wilhelm
Weinhändler in Danzig
geb. Danzig  28.12.1842
gest.  Berlin 20.02,1897

adoptiertes Kind:
44.7.1. Jüncke, Else
geb.                 gest.
verh. 1. Ehe Danzig  mit
Acker, Carl,  aus Wiesbaden
gest. (Selbstmord,  nachdem er seinen Sohn Herbert erschossen hatte)
verh. 2. Ehe (Danzig)  mit:
von Gall, Carl Baron

Kinder aus 1. Ehe:
44.7.1.1. Acker, Herbert
gest.      –  von seinem Vater erschossen, der sich dann selbst das Leben nahm

44.7.1.2. Acker, Hans  ; Kaufmann in
geb.                 gest. Zoppot ..1938 (Selbstmord)
verh. Zoppot   mit
Berkling, Else
geb.                 gest.
sie war verh. 1. Ehe mit. NN. – aus dieser Ehe eine Tochter

44.7.1.2.1. Acker, NN. (Sohn)

.

Kaufmann in Danzig. Er galt als der reichste Mann von Danzig. Wilhelm Jüncke stiftete zusammen mit seinem Bruder Albert die Ausmalung des “Weissen Saals” im Rathaus zu Danzig.
Im “Führer durch Danzig “, 1914 werden die sechs Gemälde beschrieben. Auf dem Bild Nr. 2 “Maienritt”  wurden ausser unserer Urgroßmutter Lili Claassen-Suermondt  mehrere Familienmitglieder abgebildet.

Auszug aus “Führer durch Danzig”, 1914, S.15

 

Rathaus Danzig

Rathaus Danzig

 .

Gemälde im Rathaus in Danzig, im “Weissen Saal”, gemalt von Prof. Ernst Roeber, Düsseldorf, gestiftet von Wilhelm Jüncke, einem Schwager von Max Claassen, Danzig. Das Rathaus ist im Kriege, März 1945, ausgebrannt und alles wurde zerstört.  (Das Bild muß vor 1896, Todesjahr von Wilhelm Jüncke, gemalt worden sein). Das Bild zeigt, wie der spätere Bürgermeister Eberhard Ferber 1493 auf dem Langenmarkt nach einem “Magenritt” gekrönt wird.

Die “Maienkönigin” wird dargestellt von Lili Claassen-Suermondt, dahinter, mit Käppchen, Weinbecher u. weißem Brusttuch, ihre Schwester Anita Suermondt.
Ecke links:  Else – Agnes – Wilhelm – Albert – Jüncke.
Beschriftung auf der Rückseite des Bildes durch Lili Claassen-Suermondt.

siehe auch :  Jüncke, Friedrich Wilhelm  [1]

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 9.
Walking across Sopot on trail of Sopot architecture

1-3, Goyki St. – Villa and Park Residence, which was erected at the end of the 19th century (1894) by the merchant from Gdańsk, Wilhelm Jüncke, according to the design of K. Hofacker, an architect

http://www.sts.sopot.pl/en/it.php?strona=spacery

 

 

44.7. Claassen, Agnes – geb./get. 23.10./16.11.1845–1

 

44.7. Claassen, Agnes – geb./get. 23.10./16.11.1845–2

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44.7. Jüncke, Wilhelm – gest. Berlin 1897

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quellen:

1http://www.encyklopediagdanska.pl/index.php?title=J%C3%9CNCKE_FRIEDRICH_WILHELM