Gossler

Gossler (Goslar)

14.  Generation

9.897.            Gossler (Goslar), Ilsabe
gest. Pattensen nach 1610
verh. Pattensen 14.05.1598
9.896.            Kreyenberg, Barthold
Bürgermeister in Pattensen
geb. um 1568;
gest. Pattensen um 1627

Kind:
1) Kreyenberg, Heinrich Gabriel; Kaufmann; geb. Pattensen 09.09.1610;
get. Pattensen 19.09.1610; gest. Wittingen 1659
verh. Wittingen um 9
Schultze, Catharina; geb. Waddekat, (?) ; gest. Wittingen

15. Generation

19.794.          Gossler (Goslar), Heinrich
Pastor
geb. Pattensen 1528;
gest. nach 1595
1528, geb. in Pattensen (Q.2)
1547 baccalaureus in Rostock, (Q.5);
.. verh. in .. mit Engel HÜDE; (Q.3);
bis 1558 Pastor in Gestorf (Calenberg, Pattensen) (Q.2);
1558 Pastor in Hüpede und Oerie, sowie Kaplan in Pattensen, wohnte in Hüpede und hielt in
Pattensen nur die Mittwochspredigt. (Q.5);
1567 Pastor in Bennigsen, (Q.2);
1585-1595 Pastor zu Pattensen;
1588 versetzt, da er dem Rate in Pattensen wegen Fluchens und Scheltens von der Kanzel
verhaßt war; (Q.5);

(- D.Karl Kayser, Hann.Pfarren : (Q.5) ” – Inspektion Pattensen, S.5 :)
“1558 Henricus GOSLAR, Kaplan in Pattensen. Derselbe wohnt in Hüpede, wo er die
Filialkirche zu versorgen hatte. In Pattensen hatte er nur die Mittwochspredigt zu halten, auch
hatte er in der Kapelle zu Oerde (Oerie) zu predigen.”;
S.15 / Bennigsen / nachreformatorische Geistliche:
“ 1. ? – 1558 Heinrich GOSLAR, erscheint 1567 als Zeuge in Erasmus v.BENNIGSEN
Testament, wo er als würdiger, wohlgelahrter, erenhafter und (?).yscheidner Herr Heinrich
GOSLAR Pastor zu Bennigsen, eingeführt wird. (s.S.28); S.26 Hüpede; Noch im Jahre 1558
wird eine Kapelle in Oerie erwähnt, in welcher der Pfarrer zu Hüpede und Kaplan zu Pattensen
Hinricus GOSLAR zu predigen hatte.
S. 28 dto.:
“2. 1558-1588 Hinricus GOSLAR, geboren 1528. CORVINUS hatte ihn nach Gestorf gesetzt,
von wo ihn der Abt von Loccum verdrängt hatte. Nachdem er in Rostock das Baccallaureat
erworben, wurde ihm die Versorgung der Filialkirche in Hüpede übertragen, wo er auch
gewohnt haben soll, bis er hierzu später die Kaplanei in Pattensen erhielt, mit der Verpflichtung,
daselbst die Mittwochpredigt zu tun. Auch in der Kapelle zu Ohry mußte er predigen. Zugleich
versah er -wenigstens 1567- als Pastor zu Bennigsen den dortigen Pfarrdienst. H.GOSLAR
wurde, da er dem Rate in Pattensen wegen seines Scheltens und Fluchens verhaßt war, 1588
versetzt. (s.S.15) (Q.5)

1585- in der “Huldigung und Musterung zu Rössing (vor dem Calenberge am 27. und 28. Juli
1585″ erscheint unter nichtadelige Inhaber freier Höfe im Amt Calenberg:; “HEINRICH
GOSLAR, Pastor zu Pattensen”, (Q.4); -gleichzeitig, vom Adel: CONRAD WEDEMEYER,
Burgmann zu Eldagsen. (Q.4);

Q: 1. AL Thiermann;  2. Ph.Meyer, Pastoren;  3. R.Hillmer, ZfNF.,1967,S.10;  4. Burchard,
Die Bevölkerg.d.Fürstent.Calenbg.-Gött., 1937;  5. D. Karl Kayser: Die Hannoverschen
Pfarren und Pfarrer seit d. Reformation, Generaldiöcese Hannover, Inspektion Pattensen,
Braunschweig 1909,S.5,15,26+28

verh.
19.795.             Hüde, Engel
Um 1560/70 in Pattensen

Kinder:
1) Gossler (Goslar), Ilsabe; gest. Pattensen nach 1610
verh. Pattensen 14.05.1598
Kreyenberg, Barthold; Bürgermeister; geb. um 1568; gest. Pattensen um 1627

2) Gossler, Margarethe
verh.
Baxmann, Curdt; gest. (Pattensen), (vor 23.6.1618) vor 1618