Hohenberg, von

26. Generation

 

36.116.489.     von Hohenberg, Liutgard 
                          Tochter von Graf Berthold I.
                          verh.
                          von Henneberg,Graf,  Godebold II.
                          Sohn von Poppo I., Graf von Henneberg und Hildegard von Thüringen.
                          Burggraf von Würzburg;
                          gest. 06.02.1144;

                          Kinder:
                                     1) von Henneberg, Berthold I. [1]
                                     Burggraf von Würzburg, besaß Stiftslehen von Hersfeld und Fulda, Bamberg und
                                     Würzburg, unter anderem Maßfeld, Stockheim, Meiningen, Schwarza, Einhausen
                                     und Mellrichstadt, lag in Fehde mit Lehnsherren (Bischöfen von Bamberg und 
                                     Würzburg) bis 1151 sein Bruder Gebhard Bischof wurde, er war eine wichtige
                                     Stütze der Staufer in Franken;
                                     gest. 18.10.1159
                                     verh.
                                     von Putelendorf, Bertha
                                     Tochter des Pfalzgrafen Friedrich IV.
                                     gest. 1190 (nach 1182 Isenburg)

27. Generation

72.232.978.         von Hohenberg, Berthold I., Graf

Vogt des Stiftes Lorsch 1049-1110, gründete 1049 Kloster Gottesaue. Nach dem nicht erhaltenen Nekrolog des Eigenklosters der Hohenberger,die sich nach der Burg auf dem Turmberg bei Durlach nannten und die Gottesaue zu ihrer Grablage bestimmt hatten, starb der Stifter als Mönch seines Klosters. Kaiser Heinrich V. hat mit Urkunde vom 16.08.1110 seinem Sohn Berthold dem Jüngeren das Erbrecht auf die Klostervogtei zugesichert.Drei (1/2) Kinder

geb.
gest.  Kloster Gottesaue, Karlsruhe 1110
verh.  vor 1074

72.232.979.      von Zähringen, Luitgart

geb. vor 1056
gest. nach 1110

 

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Berthold I. Graf von Hohenberg [Eltern] 1 wurde vor 1056 geboren. Er starb am 03. März 1110. Er wurde in Kloster Gottesaue, Karlsruhe, Baden-Württemberg, Deutschland bestattet. Er heiratete Luitgard von Zähringen (Backnang) vor 1074.

[Notizen]

Luitgard von Zähringen (Backnang) [Eltern] 1 wurde vor 1058 geboren. Sie starb nach 1110. Sie heiratete Berthold I. Graf von Hohenberg vor 1074.

 

 

 

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144.465.956.   Burkhard (von Hohenberg) [Eltern] 1

wurde vor 1038 geboren. Er starb nach 1066.

[Notizen]

Er hatte die folgenden Kinder:

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Godebold  II.                                Graf von Henneberg (1096-1144)
—————–                               Burggraf von Würzburg
     -6.2.1144
 

Sohn des Grafen Poppo I. von Henneberg und der Hildegard von Thüringen, Tochter von Graf Ludwig I.; Bruder Graf Poppos II.
Nach Alfred Friese Sohn des Burggrafen Godebold von Würzburg
 

Godebold II. gründete das Hauskloster Veßra, erbte 1115 vom Stiefbruder Gebhard Nordeck und war stets eine wichtige kaiserliche Stütze im fränkischen Raum. Er stritt mit den Bischöfen von Würzburg und dem Neffen um Rechte und Besitzungen und baute die Hausmacht konsequent aus.

Patze Hans/Schlesinger Walter: Seite 202
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“Geschichte Thüringens”

Nach der Burg Henneberg nannten sich die Nachfahren Gotebolds II. Auch bei diesem Geschlecht zeigte sich, dass hochmittelalterliche Herrschaft – von Ausnahmen abgesehen – nur durch Zusammenfügung von verschiedenen Elementen aufzubauen war. Schon früh erscheinen die HENNEBERGER als Lehensträger benachbarter großer Kirchen. Um 1160 hatte Graf Berthold Lehen von Fulda. Bis zum Verlust des Burggrafenamtes von Würzburg (1220/40) besaßen die Grafen Mellrichstadt, Stockheim und Meiningen mit fünf Dörfern als hochstiftische Lehen. Der wichtige Werraübergang Obermaßfeld war bambergisches Lehen.
Die Verlagerung des Herrschaftsmittelpunktes aus einem historischen Altraum in ein Neurodungsgebiet, die der Herrschaft der HENNEBERGER ihren besonderen Charakter gibt, fand ihren Audruck in der Gründung des Prämonstratenser Chorherrenstiftes Veßra durch Gotebold II. Das Stift wurde Hauskloster und Grablege der Familie. Im Rahmen der Verschiebung nach Osten erwarb Gotebold vom Hochstift Bamberg außer Maßfeld noch Ritschenhausen, Einhausen, Gaulshausen und Mühlfeld. Auf solche Weise geriet die Stammburg Henneberg immer mehr an den Rand der Herrschaft. Ins 11. Jahrhundert reichten die Rechte der Grafen von Mehlis zurück. Zu einem unbekannten Zeitpunkt erwarben sie den Zehnt Benshausen; der Besitz dieses Reichslehens ging wohl dem Erwerb von Mehlis voraus. Schleusingen, der spätere Vorort der Hauptlinie dürfte, da mehrere in den nahen Bergen gelegene Dörfer schon im 12. Jahrhundert erscheinen, einige Zeit vor seiner ersten Erwähnung (1232) gegründet worden sein. Als Bischof Otto I. von Würzburg (aus dem Hause LOBDEBURG) im Jahre 1220 den Eintritt Poppos VII. in das Würzburger Burggrafenamt zu verhindern suchte, entzündete sich ein langjähriger Streit, der mit dem Verzicht der Grafen auf Mellrichstadt, Stockheim, Meiningen endete. Eine Entschädigung konnte den Verlust dieser Lehen und des Burggrafenamtes nur teilweise ausgleichen.
 
 
 
 

  oo Liutgard von Hohenberg, Tochter des Grafen Berthold I.
            -
 
 
 
 

Kinder:

  Gebhard Bischof von Würzburg (1150-1159)
          -17.3.1159

  Günter Bischof von Speyer (1146-1161)
         -16.8.1161

  Poppo IV. Burggraf von Würzburg
          -1.9.1156  Graf von Henneberg

  Berthold I.
         -18.10.1159

  Hildegard
        -24.2.

  oo Heinrich II. Graf von Katzenelbogen
             -

  Otto Bischof von Speyer (1188-1200)
        -   1200
 
 
 
 
 

 

 

 
http://www.geocities.com/hgs47de/pafn137.htm

Berthold I. Graf von Hohenberg