1.176.462. Holt(e), Johann

Holte

21. Generation

1.176.462.    Holt(e),  Johann
 geb. Lübeck um 1280;
gest. Lübeck nach 1328
verh. 1. Ehe Lübeck
1.176.463.   Clingenberg, Wendula
geb. Lübeck     gest.
verh. 2. Ehe Lübeck
N., Elisabeth
urkdl. Lübeck 1328

Kind:
1) Holt(e), Elisabeth; geb. Lübeck ; gest. Lübeck, nach 9.6.1379;
begr. Lübeck, St.Marien, Warendorp-Kapelle.
verh. 1. Ehe     Niding, NN. (?)
verh. 2.Ehe Lübeck
von Warendorp, Wilhelm,    geb. Lübeck ; gest. Lübeck 14.07.1359;
begr. Lübeck, St.Marien

 

Lübecker Bürger.
1311  kaufen die Söhne Johannes und Hermann das Grundstück wieder, das ihr Vater 1303 verkauft hatte.
Er stiftete 1328 der Jakobikirche in Lübeck eine Vikarie und dotierte sie mit einem halben Fuder Salz aus der Lüneburger Saline.

 

-700 Jahrfeier Lübeck – S.47 –
Bischof Heinrich und das Domkapitel zu Lübeck urkunden über die Stiftung eines Altars in der Lübecker Jakobikirche und über die Stiftung von Almosen durch den Bürger Johannes Holt 1328.

Bau- u. Kunstdenkm. Bd. III.2, S. 344:
Er stiftete 1328 eine Vikarie in der Jacobikirche (Bestätigung 3. Juni 1328)

Zettelkatalog im St.-A. Lübeck:
1311  kaufen Johannes Holt(e) und sein Bruder Hermann das Grundstück Gr. Gröpelgrube 467/468

(erwähnt bei Milde, Lübecker Bürgersiegel 1, 5: Hermann Mornewech beim Nachweis seines Siegels:)
B. Bischof Heiinrich Bokholt bestätigt eine von dem Lüb. Bürger Johannes dictus Holt in der Jakobikirche gestiftete Vikarie und ordnet zugleich an, in welcher Weise von dem jedesmaligen Inhaber derselben die von Johannes Holt ebenfalls gestifteten Beneficien an die an der Kirche angestellten Priester und an die Armen verteilt werden sollen. Als Zeugen haben Herman Mornewech, Arnold Wlome, Hermann Clendenst und Sifridus de Ponte ihre Siegel angehängt. 1328, fer. 6. infra octavam corporis Christi (Lübecker Archiv. Nach dem Reg. Capituli abgedr. Urkundenb. d. Bist. Lüb. I p. 655 Nr. 534).