Lembeke

18. Generation

 

235.455.        Lembeke, Ilsabe
gest.  nach 1487
1487 in Uelzen genannt bei einer Stiftung;
Q: Dr.E.Woehlkens;
verh.
235.454.        Redeber, Hans
1468 – 1478 Ratmann; 1479 – 1497 zweiter u. erster Bürgermeister in Uelzen.
gest. Uelzen nach 1497

Kinder:
1) Redeber; Cord
gest. Uelzen nach 1506

2) Redeber, Gesche
 gest. Uelzen um 1530
verh. vor 1506
(von) Meltzing, Albrecht Albert; Hoke; geb. Uelzen 1535

19. Generation

470.910.        Lembeke,  Cord(t)
Bürgermeister;
gest. tot 1463
1409 wird er in der StU 202 als mündig bezeichnet.
1423-1436 Ratmann in Uelzen.
1440-1456 2.Bürgermeister; ab 1444  2. Bürgermeister zusammen mit Diric REDEBER,
1457-1462 1. Bürgermeister
1445 + 1456 Vertreter Uelzens auf den Hansetagen (Hanseregresse).
1463 als tot genannt.
Q: 1. Dr.E.Woehlkens;
verh.             NN. NN.

Kind:
= 235.455. 1) Lembeke, Ilsabe geb. nach 1487
verh.
Redeber, Hans Bürgermeister; gest. Uelzen nach 1497

2)  Lembeke, Gesche
Die Kinder Diederich und Gesche werden in der Ebstorfer Klosterurkunde Nr. 549 genannt.
verh. van dem Brake  [1]

3)  Lembeke, Theodericus (Diederich)
Die Kinder Diederich und Gesche werden in der Ebstorfer Klosterurkunde Nr. 549 genannt.

20. Generation

941.820.        Lembeke, Diric (Tidericus) (Dietrich)
Bürgermeister;
gest. 1405/1409
1369 im “Hamburgischen Pfundzollbuch von 1369″ erwähnt;
„..war Ende September bzw. Anfang Oktober 1369 in Hamburg und verschiffte :
1 Rullen (Leinwand bzw. Tuch), 20 Swine (Schweine, Tunnen Scinghen (Schinken)
constat (im Werte) von 155 Mark. „[2]
1391 Ratmann in Uelzen;  1394 2.Bürgermeister;
1393 durch Bischof Johann von Verden in den Bann. Er kann nur kurz im Bann gewesen
sein, denn bereits 1394 ist er zum zweiten Bürgermeister der Stadt gewählt worden;
hat Höfe in Dörmte und Bödenstedt;
1405, unter dem Datum vom 13.August, wird Diric Lembeke in den Uelzener StU 184
und 191 letztmalig genannt
Q: 1.Dr.E.Woehlkens; 2.Bismark, Johannis-Lehen, 3. Meinhard – Hoefft-Vorfahren
verh.
941.821.        NN., Greteke
gest. nach 1409
Seine Frau Greteke wird 1409 in der StU 201 Witwe genannt;
sie verkaufte Grundstücke an St.Viti.

Kind:
1) Lembeke, Cord; Bürgermeister; gest. tot 1463
verh. NN., NN.

21. Generation

1.883.640.     Lembeke, Johannes d.J.
Bürgermeister in Uelzen;
gest. 1385
1357 Ratmann;  1359 (1372?)-1385 Bürgermeister;
1376 Stifter einer Vikarie am Johannis-Altar, zusammen mit Sohn Diric und NN.STEEN
in der Apostel-Kapelle von St.Marien (Johannislehen).
1380 schenkte ihm der Rat in Lüneburg ein Haus für diplomatische Dienste im Erbfolgekrieg;
1381 bis 1385 wird unter seiner Leitung als Bürgermeister die Stadtmauer errichtet.
Q: Dr.E.Woehlkens;
verh.
1.883.641.     Sten (Steen),  NN.

Kind:
1) Lembeke, Diric (Tidericus) (Dietrich); Bürgermeister; gest. 1405/1409
verh.
NN., Greteke; gest. nach 1409

22. Generation

3.767.280.     Lembeke,  Johannes d.Ä.
gest. Uelzen nach 1333
Nach den Uelzener Stadturkunden Nr. 4b und 17 war Johannes Lembeke in den Jahren
1322 bis 1333 Provisor des Hospitals „Zum Heiligen Geist“ in Uelzen und als solcher
Anwärter auf einen Ratsherrenstuhl.
Q: Forsch. Dr. E. Woehlkens;
verh. mit NN.

Kind:
1) Lembeke, Johannes d.J. Bürgermeister; gest. 1385
verh.
Sten, (Steen), NN.

23. Generation

7.534.560.     Lembeke, Herwicus de (?)
Ritter;
gest. nach 1311
In einer Urkunde des bei Uelzen liegenden Klosters Ebstorf wird 1311 ein Ritter
Herwicus de Lembeke genannt, der möglicherweise Vater des Johannes ist.
Q: Forschungen Dr.E.Woehlkens, Uelzen;
verh. mit NN.

Kind:
1) Lembeke, Johannes d.Ä. gest. Uelzen nach 1333
verh. mit NN.

 


[1] Nach (V/10) Johann Heinrich Hoefft war Gesche mit einem Hinrich Brockmann verheiratet, s. die Wiedergabe des Dokuments No 14. (G.Meinhard)

[2] Günter Bismark: Das Johannislehen – eine Uelzener Familienstiftung, in: Der Heidewanderer, Juli 1973, s.36ff.