960. Secker, Thomas

Secker

10. Generation

960.     Secker, Thomas
Bürgermeister, Schöffe und Kirchenvorstand, Meierhofspächter des Stiftes St.Bistor bei Mainz.
1729 namentlich genannt bei der Grundsteinlegungsurkunde St.Stephan, Marienborn.
Er starb 1759 “neunzigjährig” in Marienborn b/Mainz
geb.             1669
gest. Marienborn b./ Mainz   1759  „neunzigjährig“
verh.  Marienborn  26.09.1696 (Familysearch Batch M974241)
961.     Werckmüller (Weckmüller), Anna Elisabetha
Nachtrag im Kirchenbuch Marienborn:
“die Frau heißt: Anna Elisabeth Weckmüller, *16.10.1678,. Die Eltern: Paul Weckmüller, Margarethe Hitzdorff Ww., (Patin Anna Maria Secker)
katholisch. Braut wurde im Heiratseintrag: “Anna Elisabetha de Eddersheim” genannt.
geb.  Eddersheim 16.10.1678;
gest.  Marienborn 26.05.1757

Kinder:
1) Secker, Matthias
geb. Marienborn, bei Mainz um 1690/1695;
gest. Finthen, Mainz 1762
verh. 09.05.1718
Prestel, Anna Maria; geb. Gonsenheim, (?) 1698; gest. 1752

2) Secker, Edmund
geb. Marienborn um 1700; gest. Marienborn 13.08.1759
verh. Marienborn 10.01.1729
Schwalbach, Anna Gertrude
geb. Marienborn 17.11.1709; gest. Marienborn 08.03.1786

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St.Stephan-Mainz-Marienborn

Auszug aus:
Die katholische Pfarrkirche St. Stephan in Marienborn  

“Der Grundstein zu dieser Kirche wurde am 11. Mai 1729 durch den damaligen Mainzer Weihbischof Kaspar Adolf Schernauer gelegt. Pfarrer war damals Wendelin Dorn, Kurfürst der Pfalzgraf Franz Ludwig aus dem Hause Neuburg und Schultheis (Bürgermeister) Heinrich Grob.  …

Die Grundsteinlegungsurkunde lautet

Im Jahre der Wiederherstellung des Heiles 1729 am 11. Mai unter der Glorreichen Regierung des heiligsten Vaters Benedikt XIII. der das Steuer der Kirche führte und des unbesiegtesten Kaisers Karl VI. der die Zügel des Reiches lenkte.

Da ließ der hochwürdigste und erlauchteste Fürst Franz Ludwig aus dem erlauchtesten Hause Neuburg, unser gütigster Kurfürst, in seinem erlauchtesten Namen und mit seiner besonderen Gnade diesen Eckstein Jesus Christus setzen durch den hochwürdigsten, hochangesehenen und gnädigen Herrn, Herrn Kaspar Adolph Schernauer, durch Gottes und des apostolischen Stuhles Gnade, Bischof von Arad, Weihbischof von Mainz usw. für die Pfarr- und Wallfahrtskirche genannt Marienborn zu Ehren des dreimal besten und größten Gottes und der Gottesmutter und Jungfrau Maria, der hochberühmten hiesigen Wundertäterin und des Erzmartyrers St. Stephanus des Kirchenpatrons.
Unter der Obhut des hochwürdigsten, hochangesehenen und gnädigen Herrn Herrn Emmerich von Breidbach zu Bürresheim, Dekan des Domes und St.Viktor des gnädigsten Zehntherrn und des edelsten und vornehmsten Herrn, Herrn Anselm Franz Freiherrn von Breidbach zu Bürresheim, hiesigen Oberstatthalters.

Als an diesem Orte das geistliche Hirtenamt innehatte der Hochwürdigste Herr Wendelin Dorn aus dem Institut der Weltpriester, die in Gemeinschaft leben, und das weltliche (Amt führte) der Schultheiss Heinrich Grob, der Schöffe Bernhard Kieffer, der Schöffe und Kirchenvorstand Secker und der Kirchenvorstand Kaspar Schwalbach.”

https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/sites/pfarreien/dekanat-mainz-stadt/pvpg/pg_zay/marienborn/Kirche.html
und
Wikipedia : https://de.wikipedia.org/wiki/St._Stephan_(Mainz-Marienborn)


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