92.8. Suermondt, Otto

Suermondt

zu Henry Suermondt
zu Oscar Suermondt

92.8.        Suermondt,  Otto Yman Emil
Sohn  von Barthold Suermondt und Nancy Haniel
Rittmeister im hessischen Dragonerregiment Nr. 24, bester deutscher Herrenreiter aller Zeiten.
geb. Aachen  20.08.1864
get. Aachen, 08.12.1864 (Unierte Evang. Luth. Kirche, Aachen als Otto Yman)
gest. Berlin  25.01.1941
begr. Aachen, Grabstätte Suermondt
unverheiratet    – eine uneheliche Tochter

Nancy und Otto Suermondt

Nancy und Otto Suermondt

Ölbild von Ludwig Knaus
-Verbleib unbekannt-

 

Otto Suermondt
Otto Suermondt

 

 

 

 

 

 

Otto Suermondt
Otto Suermondt

 

 

 

Otto Suermondt
Otto Suermondt

 

 

 

 

 

 

Otto Suermondt

Otto Suermondt

 

 

 

Otto Suermondt
Otto Suermondt

 

 

 

 

 

 

Otto Suermondt

Otto Suermondt

 

 

Otto Suermondt,
als Offizier 1914 – 1916

 

 

Hoffmann-Suermondt

Hoffmann-Suermondt

 

 

 

Unter dem 24.09.1938 bestätigt Otto Suermondt  handschriftlich,
dass er eine uneheliche Tochter hat.
Er schreibt:
„Hierdurch erkläre ich, daß ( ich der –gestrichen)
Frl. Lydia Hoffmann, geb. 21.8.93
zu Berlin, meine uneheliche Tochter ist.
Berlin, 24.9.38.           Unterschrift:    Otto Suermondt
.                                                            Rittmeister a.D,

Lydia Hoffmann
Lydia Hoffmann

Es handelt sich hierbei um (Q6)
92.8.1. Lydia Hoffmann
Kaufm. Angestellte in Hamburg
geb. Berlin 21.08.1893
gest. –wohl Bad Bramstedt, nach 25.10.1985
verh. I. Ehe, nach 1938 mit
NN. Taubert
geb.         gest. Hamburg 04.01.1967
verh. II. Ehe, nach 1971 mit:
NN. Cors
geb.       gest.(Bad Bramstedt ?) vor 25.06.1982

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Otto ist offenbar ein sehr ansehnlicher Mann gewesen. Lili Claassen-Suermondt, seine zwei Jahre jüngere Nichte, behauptete, er habe mit kosmetischen Mitteln nachgeholfen, um den schönen braunen Teint zu erhalten, um den er allgemein beneidet wurde.
In ihren Aufzeichnungen schreibt sie :
„Als ich als Braut Juli 1885 in Aachen war, kam Otto gerade aus England, Eton etc., ein lustiger, reizender junger Mann, der alle foppte und Unsinn machte. Als ich in Steglitz wohnte, habe ich ihn oft zum Tee besucht.“  [1]
(hier irrte  Lili Claassen-Suermondt wohl. Er studierte in Cambridge)

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92.8. Suermondt,Otto, Cambridge Univers.-1884

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Ein kleiner Einblick in die ersten 20 Lebensjahre
von Otto Suermondt.

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Der erfolgreichste Herrenreiter der Welt  (Q1)

Otto Suermondts Laufbahn
„Der Vater des erfolgreichsten deutschen Herrenreiters Otto Suermondt lebte in Aachen. Von seinen sieben Söhnen widmeten sich Henry, Oscar und der jüngste, der 1864 geborene Otto, dem Rennsport. Otto Suermondt wollte studieren. Er ging nach England, studierte in Cambridge Jura und Nationalökonomie, kam mit seinen Kollegen zu Fuchsjagden hinter der Meute , ritt kleine Rennen und fand so viel Geschmack am Reitsport, daß er umsattelte und 1886 bei den 24. Dragonern in Darmstadt als Avantageur  eintrat. Schon als Fähnrich kam Otto Suermondt in den Besitz seines Vermögens, schaffte sich einige Vollblüter an und gewann in Darmstadt fast ausnahmslos die kleinen Rennen, die die 23. und 24. Dragoner veranstalteten. Bruder Henry, erst 8. Kürassier, dann Züllichauer Ulan, hatte inzwischen seinen Rennstall, den der äußerst tüchtige Manager R. Then-Bergh leitete, auf eine immer breitere Basis gestellt, ritt 420 Rennen, von denen er 152 gewann, konnte aber leichtere Gewichte nicht in den Sattel bringen. Henry wurde schließlich auf seinen kleinen Bruder Otto aufmerksam, dem er seine Pferde anvertraute, und Otto gelang es, auf dem vorzüglichen Material des Werner-Stalles den größten Teil der 506 Rennen zu gewinnen, die er in Deutschland bei 1468 Ritten gewann. Da Suermondt 297 zweite Plätze besetzte, kommt ein Durchschnitt heraus, der beweist, daß der 24. Dragoner seine Chancen wahrzunehmen verstand. Uebrigens blieb der Champion auch mehrfach in England und Oesterreich-Ungarn erfolgreich, so daß er nach seiner Rechnung in etwa 530 Rennen in Front endete. Und dies trotz der Gegnerschaft eines Eynard, Heyden-Linden, Kurt Tepper-Laski, der Brüder Hans und Martin Lücke !

Einst debütierte Otto Suermondt in Berlin. Sein Bruder Henry sollte die Engländerin Wegda v. Lord Gough-Away im Großen Berliner Jagdrennen zu Charlottenburg reiten. Henry stürzte kurz vorher, konnte den Ritt nicht ausführen und telegraphierte an Otto, der sofort nach Berlin reiste. Die Berliner kannten die Uniform der 24. Dragoner nicht. Sie rieten auf Ulan, was die Sachverständigen bestritten, da die Ulanka fehlte. Einige ganz kluge erklärten, daß der Offizier zum Seebataillon gehöre und beseitigten die Einwände damit, daß sie behaupteten, daß das Seebataillon auch eine reitende Abteilung habe. Wegda gewann, der grüne Junge, wie die Berliner sagten, blieb in Front, und in der Reichshauptstadt kannte man von jetzt ab die deutsche Uniform, die von Otto Suermondt zu so vielen Erfolgen getragen wurde. Neun Jahre konnte der hessische Dragoner das Championat erringen. 1890 – 1895, 1897 und 1899 und 1900 stand er an der Spitze seiner Kameraden, 1887 und 1888 nahm übrigens sein Bruder Henry diesen Ehrenplatz ein. Otto gewann u.a. 1901 das Große Armee-Jagdrennen mit der Trachenberg-Tochter Rautendelein, den großen Preis von Karlshorst mit Frondeur, Charleys Aount, Austin, das Parforce-Jagdrennen mit Frondeur, Sixpence, Octave, den Kaiserpreis mit Barfleur, das Große Berliner Jagdrennen mit Wegda, Meistersinger, die Fünfhundert Kronen mit Barfleur, die Berliner Internationale Steeplechase mit Diamant, der Große Preis von Frankfurt mit Marmelade, das Große Hannoversche Jagdrennen mit Wegda, Diamant, Rautendelein und die Badenia mit Leibgardist und Julianstown.

Otto Suermondt, der im August 1934 in voller Frische seinen 70. Geburtstag feierte, erzählt, daß das beste Pferd der von Herrn C. von Lang-Puchhof gezogene Meistersinger I von Chamant-Mocassin war, obwohl Meistersinger einen Maulkorb trug, biß und schlug, aber einmal im Gange, seine Pflicht treu erfüllte. Er spricht von seinem Aufenthalt in Oesterreich-Ungarn, ritt und siegte dort für seinen Freund Paul Orssich in Alag, Pardubitz, Wien und Pressburg und erwähnt, daß es dort keine Ehrenpreise, sondern goldene Medaillen gab, die für den Sieger einen Wert von 300, die Placierten von 150 und 75 Mark hatten. Suermondt streift die lustigen Jahre der Leutnantszeit und erzählt, wie er zu einem guten Steepler wie Barfleur kam, den er gemeinsam mit Cl. v. Romberg an einem etwas feuchten Abend kaufte, ohne überhaupt den Namen des Pferdes zu verstehen. Suermondt führte uns in das Zimmer, das seine Ehrenpreise beherbergt. Eine ungeheure Bärin, die der 24. Dragoner in Alaska erlegte, fällt zuerst auf; weist darauf hin, daß Suermondt ein großer Jäger vor dem Herrn war, worauf auch die zahlreichen Geweihe, Rehgebeine und Gamskrickeln auf dem Flur hindeuten. Er wollte 1914 eine längere Jagdexpedition nach Afrika unternehmen, hatte mit Hagenbeck schon alles vereinbart, als der Weltkrieg kam. Suermondt zog als Ordonnanzoffizier der 3. Kavallerie-Division in das Feld, bei der sich übrigens auch das 24. Dragoner-Regiment befand.

Otto Suermondt
Otto Suermondt

 Die Ehrenpreise, die sich in und auf zwei riesigen Schränken, sowie überall auf Postamenten und Tischen befinden, bilden eine Sehenswürdigkeit. Man stiftete damals Meisterwerke der Gold- und Silberschmiedekunst, wunderbare Bronzen und Gemälde. Besonders bemerkenswert ist ein Drei-Kaiser-Ehrenpreis aus Baden-Baden, den später einmal der Union-Klub haben soll. Wilhelm I. sagte 1888 den Ehrenpreis zu, starb aber, die 100 Tage von Friedrich III. folgten, und erst Wilhelm II. kam zur Stiftung, die Inschrift auf dem prachtvollen Kelch gibt den Tatbestand wieder.

In der angeregten Stunde werden manche Erinnerungen ausgetauscht, wird von Vergangenheit und Zukunft gesprochen. Der vielfache Champion schätzt die junge Generation der Herrenreiter hoch ein, freut sich über die Bestrebungen, die diesen Zweig des Rennsports fördern sollen, und hofft, die Fortschritte noch erleben zu können, ein Wunsch, dem wir uns gerne anschließen. “

Soweit der Bericht aus der Berliner Zeitung von 1935. Auch auf der berühmten Rennbahn in Karlshorst hat Otto Suermondt Geschichte geschrieben. Es wird berichtet :  (Q2)

“Ein Dragoner flog mit Waldfee auf und davon
Die 100jährige Geschichte der Pferderennbahn Karlshorst begann am Mittwoch, den 9. Mai 1894, nachmittags um drei Uhr. Exakt 3:30 Minuten später stand der Otto Suermondterste Sieger fest: Leutnant Otto von Suermondt vom 24. Dragonerregiment war beim 3000-m-Hindernisgalopp auf der vierjährigen braunen Stute Waldfee allen anderen förmlich davongeflogen. “Mühelos”, so der Richterspruch der Juroren, der in der Chronik festgehalten ist.”

Die “Vossische Zeitung” berichtete vom Premierentag: “Es war eine reine Völkerwanderung, die zu Wagen, per Dampfschiff und mit der Eisenbahn auf allen möglichen Wegen in die Wuhlheide wallte.”

Otto Suermondt-1894

Otto Suermondt-1894

Das “Zentral-Blatt für die Gesammt-Interessen der Deutschen Pferde-Rennen” – Der Sporn-  vom 12. Mai 1894 berichtet über die Eröffnung und dieses erste Rennen auf der neuen Bahn in Carlshorst. (Q7)

Zwei Jahre zuvor hatte der Verein für Hindernisrennen das Areal vor den Toren Berlins – “Carlshorst” wurde erst 1885 eingemeindet – für 500 000 Goldmark von Freiherr von Treskow erworben. Bereits 1911 wurde das 5.000. Rennen eingeläutet.

Otto Suermondt auf Frondeur

Otto Suermondt auf Frondeur 1893

Otto Suermondt u. Lt. Hasperg
Otto Suermondt u. Lt. Hasperg

 

 

 

 

 

 

 

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Bis zum Zweiten Weltkrieg bestimmten die Galopper die Szene in Karlshorst. Dann folgte eine lange Pause, bis am 1. Juli 1945 die Traber den Stab übernahmen. +++

„Noch zahlreicher waren die Reitersiege, die – in zehn Jahren aktivem Sport – Henrys jüngerer Stiefbruder, der im Jahre 1864 geborene Otto Suermondt einsammelte. In dieser Zeit ritt er 1224 Rennen, von denen er 433 als Sieger und 248 als Zweiter beendete. Im Jahre 1900 stellte er mit 48 Siegen in 130 Rennen einen Rekord auf. Der Darmstädter 24er Dragoner erwarb sich einen Ruf als Herrenreiter, wie ihn die deutsche Geschichte kein zweites Mal verzeichnet. Ein schwerer Sturz auf der Neußer Rennbahn setzte der aktiven Renntätigkeit des großen Reiters ein Ende. Die Suermondtschen Farben gewannen insgesamt 1.739.293 Mark an Rennpreisen und weitere 154 Ehrenpreise – für die damalige Zeit ein außerordentlicher Erfolg.“ (Q3)]

Otto Suermondt

Otto Suermondt 1901

Berühmte Amateurrennreiter und Amateurrennreiterinnen (Q4)
“Wie jeder andere Sport, so lebt auch der Amateurrennsport von den vielen begeisterten Aktiven, die mit viel Einsatz und Enthusiasmus und unter teilweise nicht einfachen Bedingungen ihren Sport betreiben. Aber daneben gibt es einige Amateurrennreiter und – Reiterinnen von denen man mit ruhigem Gewissen behaupten kann, daß sie ihre Epoche geprägt haben und Rennsport-Geschichte geschrieben haben.

Zur Erinnerung an diese großen Reiter, möchten wir Ihnen nachfolgend einige mit ihren “Rennrekorden” vorstellen
Rittmeister Otto Suermondt
Er ist und bleibt der “Champ of the Champs”. 506 Siege bei 1.463 Ritte, eine Trefferquote von 34% um die ihn jeder aktive Profi dieser Welt beneidet. Dazu errang er 9 Championate und ritt Sieger in den bedeutensten Rennen seiner Zeit.

Auch wenn der Galopprennsport in Deutschland nicht zur absoluten Weltspitze zählt, so erlebte der von Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum 2. Weltkrieg in Deutschland eine Blüte, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Man kann deswegen wohl behaupten, daß Otto Suermondt nicht nur der erfolgreichste Amateurrennreiter in Deutschland sondern wohl weltweit der Amateurrennreiter mit den meisten Siegen überhaupt ist.Otto Suermondt - v.Reitzenstein

Er war Offizier in einem Kavallerieregiment und auch wenn sein offizieller Status durch den Offiziers-Rang “Amateur” war, so war die Verquickung von Beruf und Hobby so eng, daß er sein Hobby sehr professionell betreiben konnte.

Er galt nicht als der stärkste Finish-Reiter, dafür verstand er es die Kräfte seines Pferdes im Rennen so geschickt einzuteilen, daß die Pferde leicht gewannen.

Sein Nachfolger als Champion der Amateurrennreiter, Fred Schmidt-Benecke sagte einst über ihn: “Es ist wahr, die Kunst dieses ausgezeichneten Reiters stand in einer Beziehung nicht ganz auf ihrer sonstigen Höhe – im Finish-Reiten!…..Hätte ihm die Technik des “Herausreitens” so zu Gebote gestanden, wie dem und jenem unserer anderen Champions, er wäre ein Phänomen gewesen. So war er “nur” ein Wunder!” 

Otto und Henry Suermondt mit Charlatan -1898 – aus Sport im Bild 1919, Nr.14

R.ThenBerg und Otto Suermondt

R.Then-Berg und Otto Suermondt

R- Then-Bergh

 

wer rastet

wer rastet, der rostet

 

 

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Otto Suermondt wurde 1893 Mitglied im UNION-KLUB.
Mitgliederverzeichnis Union-Klub 1899

Mitgliederverzeichnis Union-Klub 1899


Mitgliederverzeichnis Union-Klub 1929
Oscar Suermondt war bereits 1922 verstorben.

Mitgliederverzeichnis Union-Klub 1929

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Ein Sturz am 27. Juli 1903, bei dem er einen Beckenbruch erlitt, beendete seine aktive Karriere. Er starb 1941 nach einem erfüllten Leben in Berlin Karlshorst. “

Sehr ausführlich werden auch die Erfolge Otto Suermondts von O. Christ 1938 behandelt. (Q5)

Aus Anlass des 150. Geburtstages von Otto Suermondt, hat Herr Gerd von Ende im Jahre 2014 in der Zeitschrift VOLLBLUT einen ausführlichen Bericht über das Leben des “besten Herrenreiters aller Zeiten” gegeben. Mit seiner freundlichen Genehmigung ist dieser Artikel als pdf-Datei angefügt.(Q9)  “Mit Tachometer im Kopf”

Die vielen Pokale von Otto Suermondt gingen nach seinem Tode 1941 an den UNION-Klub in Berlin. Rechtzeitig vor den Bombenangriffen auf Berlin wurden diese Pokale ausgelagert nach Neu-Hardenberg. Seitdem verliert sich die Spur. Die Vermutung ist, dass diese Pokale als Kriegsbeute nach Russland gelangten. (Q10)

1967 – Hundert Jahre Union-Klub

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pokalsammlung Suermondt-1944-1947

Pokalsammlung Suermondt-1944-1947

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Quellen:
1. Abschrift aus „Deutsche Allgemeine Zeitung“  vom 31.Januar 1935
2. http://www.berlinonline.de/homepage/
3. Will Hermanns, Aachener Pferdesport im 19.Jahrhundert; S. 344ff
4. http://www.amateurrennsport.de/rennreiterinnen/rennreiterinnen.htm.
5. O.Christ, Das Hohelied des Deutschen Amateur-Rennsports 1827 bis 1938, Verlag M.& H. Schaper,
.    Hannover,1938,
6. Schriftwechsel Lydia Hoffmann/Taubert/Cors mit Klaus Haniel, 1967–1987 – Haniel-Archiv
7. “Zentral-Blatt für die Gesammt-Interessen der Deutschen Pferde-Rennen” – Der Sporn- vom 12. Mai 1894
8. Gerd von Ende: Passion – Im Banne schneller Pferde; Vom deutschen Turf 1821 bis 1939.
.   DSV Deutsche Sportverlag 2013, S.365-366.
9. Gerd von Ende: “Mit Tachometer im Kopf” (Otto Suermondt); in VOLLBLUT  Nr.231/Herbst 2014, S.82-86.
.   DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln.
10. F. Chales de  Beaulieu, 100 Jahre Union-Klub 1867-1967
11.  Dokumente Pokalsammlung Suermondt-1944-1947

 

Die Rennsport-Daten und Unterlagen verdanke ich Herrn Gerd von Ende.