Schenk

Schenk  (von Landsberg) (von Schenkendorf)

18. Generation

141.065.        Schenk (von Landsberg), Elisabeth, Edle Herrin zu TEUPITZ
erw. 1394; (Q.3)
gest. Magdeburg 19.05.1417;
begr. Kloster, Marienborn  (Q.3)
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm, Vorf.;  3. Warnstede, “Quitzow” in Genealogie, 1965;
4. Volkart, Vorf.;
verh. Berlin, (St.Nicolai), (6.7.?), (Maria Himmelf.) 06.06.1394 (Q.2)
141.064.          von Quitzow, Dietrich X.
Raubritter;
geb. um 1366;
gest. Harbke  14.2.(3.?) 1417
begr. Kloster, Marienborn, Krs., Neuhaldensleben

Kind:
1) von Quitzow, Dietrich XIII.; Ritter; geb. (1396 ?), Burg Friesack 1410;
gest. um 1486
verh.  von Plesse, Lucia

19. Generation

282.130.        Schenk (von Landsberg), Albrecht (Apitz)
gest.  tot 1369
1342 – 1363 erw.,  Herr auf Landsberg, auf Schloß Teupitz im Kreise Teltow, Herr auf Seyda;
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. Warnstede, Quitzow, in Genealogie, 1965;  3. v. Damm, Vorf.;
4. Volkart, Vorf.;
verh.
282.131.         von Czastalowicz, Jutta
gen. 1364 – 1379
sie verh. 2. Ehe nach 1363
von Ileburg (von Eulenburg), Otto Wend II.
(1319-1370 erw.)

Kind:
1) Schenk (von Landsberg), Elisabeth ; gest. Magdeburg 19.05.1417;
begr. Kloster, Marienborn
verh. Berlin, (St.Nicolai), (6.7.?), (Maria Himmelf.) 06.06.1394
von Quitzow, Dietrich X.; RAUBRITTER; geb. um 1366; gest. Habke;
begr. Kloster, Marienborn, Krs. Neuhaldensleben

2) Schenk Landsberg , Albrecht  geb. ca. 1345
Schenk von Landsberg Albrecht, genannt Apitz, Herr auf Teupitz und Seyda,
Inhaber des Kirchenpatronats und des höchsten Gerichts zu Warnow.

Am 21. 7. 1411 vertritt er den Kurfürsten von Sachsen bei der Kaiserwahl Sigismunds in Frankfurt. 1413 verbürgt er für Friedrich von Hohenzollern die Aussöhnung mit Caspar Gans von Putlitz. 1414 nimmt er von König Wenzel Stadt und Schloss Calau zum Pfand und verpfändet sie seinerseits gleich wieder an den Kurfürsten Albrecht von Sachsen. Am 18. 4. 1417 ist er beim Konzil von Konstanz Zeuge Kaiser Sigismunds bei der feierlichen Investitur Friedrichs von Hohenzollern mit der Kurwürde von Brandenburg, kurz darauf wird er zu Pfingsten vom Kaiser zum Schiedsrichter im Streit zwischen Brandenburg und Magdeburg bestellt. Die erzbischöflich magdeburgschen Truppen werden von seinem geächteten (Schwiegersohn  muss SCHWAGER heissen) Dietrich von Quitzow (AL. 350384) befehligt, trotzdem bringt er den Frieden zustande und Dietrich wird entlassen. Allerdings muss er 1420 wegen eines neuerlichen Streites schon wieder zwischen Erzbischof Günther und Kurfürst Friedrich vermitteln.
http://www.genealogie-93-generationen.eu/

20. Generation

564.260.        Schenk (von Schenkendorf), Heinrich
gest. nach 1336
erw. 1313-13361330 Herr zu Schenkendorf und Teupitz;
Q: 1. AL Ad. Becker;  2. Warnstede, Quitzow, in Genealogie, 1965;
3. v. Damm, Vorf.; 4. Volkart, Vorf.;
verh. mit NN.

Kind:
1) Schenk, Albrecht (Apitz) (von Landsberg); gest. tot 1369
verh.
von Czastalowicz, Jutta
sie verh. 2. Ehe nach 1363
von Ileburg (von Eulenburg), Otto Wend II., (1319-1370 erw.)

21. Generation

1.128.520.     Schenk (von Schenkendorf), Otto (?)
gest. nach 1292
1280 – 1292 genannt;
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. Warnstede, Quitzow, in Genealogie, 1965;  3. v.Damm, Vorf.;
4. Volkart, Vorf.;
verh. mit NN.

Kind:
1) Schenk (von Schenkendorf), Heinrich; gest. nach 1336
verh. mit NN.

 

 

 

Hinweis: Vergleiche auch Arnold Berg: Die Schenken von Landsberg. Familiengeschichtliche Blätter 1935, Seite 247/248 und Arnold Berg: Stammutter der Eulenburgischen Geschlechter: Archiv für Sippenforswchung 1941, Heft 3, Seite 50