Schulenburg, von der

von der Schulenburg 1

Wappen v.d.Schulenburg

Wappen v.d.Schulenburg

10. Generation

551.              von der Schulenburg 1, Dorothee
Christiane
geb. Nienover 1670; (Q2)
gest. Uslar, (um Ostern)   .04.1701
Geboren (1670) in Nienover; (Q.2)
Gestorben um Ostern 1701  in Uslar;
(Q.1). 1689 als Tochter N. im Haushalt
vom Vater Daniel SCH. aufgeführt;
1686 namentlich erwähnt,
zusammen mit ihrem Bruder Christoph
Hermann, dem Vater und der Stiefmutter
von LÖWENSTEIN.(Q.3)

Q: 1. AL Ad.Becker;
2. Lampe, Aristokratie ..
3. Koptsteuerbeschr. 1689, Teil 10,S.84, Uslar, + Anm.10;

verh. (nach 7.5.)  .05.1692
550.              Freyenhagen, Johann Daniel
Kaufmann und Bergfaktor, auch Ratsherr in Uslar
geb. Uslar 06.03.1670;
get.  Uslar 16.03.1670;
gest. Uslar, (Weihnachten)   .12.1696

Tochter:
1) Freyenhagen, Anna Sophia
geb.  Uslar 10.11.1694; get. Uslar 12.11.1694; gest. Wölpe, (26J.6Mo.25Tg)
05.06.1721; begr. Schloß Ricklingen 17.06.1721
verh. Verden, Aller, (Dom) 12.11.1710
Voigt, Jobst Friedrich; Oberamtmann; geb. Schloß Ricklingen 27.03.1681;
get. Horst 27.03.1681; gest. Westen, Aller 22.09.1755;
begr. Schloß Ricklingen 05.10.1755

11. Generation

1.102.           von der Schulenburg 1,  Daniel II.
Oberamtmann; Erbsasse zu Uslar und Verliehausen.  (Q.1)
geb.  Berlin 08.11.1613;           get.  Berlin, (St.Marien) 11.11.1613;
gest.  Nienover 07.05.1692

Überlebt 1630 die in Berlin wütende Pest, der die meisten seiner Geschwister sowie seine Mutter zum Opfer fallen. – Der Bruder seiner Mutter, der Berliner Bürgermeister Heinrich RETZLAU, nimmt sich des Waisenknaben an, bis Ende 1636 schwedische Truppen vor der Stadt lagern. Ein schwedischer Oberst nimmt ihn als Volontär mit, und als Daniel im Gebiet der mittleren Weser zurückbleiben muß, wendet er sich an den Herzog von Braunschweig mit der Bitte um eine Anstellung. Er erhält am 24.7.1639 das Amt eines Stadtvogt in Holzminden und heiratet dort (?) 1642. (In 1.Ehe).Er erwirbt dort als Amtmann und ab 1656 als Oberamtmann in Nienover ein beträchtliches Vermögen und kauft 1660 einen Sattelhof in Uslar, dazu 2 weitere Höfe in den benachbarten Dörfern Schöningen und Berlichhausen (Verliehausen !). Er siegelt seine Berichte an Herzog August von Braunschweig mit dem gevierten schulenburgischen Wappen und den Buchstaben “D.S.” neben der Helmzier. Von seinen vier Ehen sind nur die ersten beiden mit Kindern gesegnet. (Q.7)
1639, 24.7. zum Stadtvogt und Zollverwalter in Holzminden ernannt.
1656 ernannt zum Fürstl.- Osnabr.- Braunschw.- Lüneb. Amtmann,
bis 1683 Oberamtmann in Nienover. (Q.1)
1653 in der LP seiner 1. Ehefrau genannt als “Daniel SCHULENBURG,
fürstl. braunschweig-lüneburg. Amtmann zu Holzminden.”  (Q.2)

1656 – zur Zeit seiner Verlobung / Hochzeit wird er als “Herzoglicher Kammerjunker” bezeichnet. Beste erwähnt ihn in Bezug auf seinen späteren Schwiegervater SPECHT: “Seine (SPECHT’s) Tochter war mit dem Herzoglichen Kammerjunker von der SCHULENBURG verlobt. Letzterer wollte das Bündnis aufheben. Der gekränkte Vater wandte sich an den Herzog AUGUST und machte durch seine ganze Persönlichkeit einen solchen Eindruck, dass der Herzog nicht nur den Kammerjunker zur Treue bewog, sondern auch acht Tage darauf den Christoph SPECHT zum ersten Geistlichen des Landes berief.” (Q.5);

1658, nach dem Tode der Schwiegermutter SPECHT, geb. GATZEMEYER, (Chr. SPECHT + 1657), nahm Daniel Schulenburg die 13jährige Schwester seiner Frau, Anna Rosina SPECHT, mit in seinen Haushalt auf (bis zu ihrer Heirat 1671). In der LP für A.R.SPECHT heißt es: “… hat wegen Ihrer Gottes=Furcht Geschicklichkeit und guten Conduite, jedermann / und absonderlich Ihr Herr Schwager HERR Daniel SCHULENBURG / damahls Hoch=Fürstl. Ambt=Mann zu Niennover eine so gute Meynung von derselbigen gefasset / daß er Sie gern und willig zu sich genommen: Da Sie dann / in die 14. Jahre / dessen Ehe=Liebsten / Ihrer Seel. Frau Schwester / bey dero vielfältigen Leibes=Schwachheit als eine Rechte Hand gewesen / und mit derselben Gutes und Böses außgestanden. Welches nicht allein die Seel. Frau Ambt=Männin / noch kurz vor ihrem Ende / mit verheissender Danck=Erkäntligkeit / höchstgerühmet sondern auch der Seel. Herr Ambt= Mann selbsst / deswegen / auff Sie und die Ihrigen / eine sonderbare Freundschaffts = Affection geworffen / und/ biß an seinen Abschied darinnen continuieret: Wie nicht weniger dessen gesambte Kinder / so jetzo mit einander / GOTT Lob / in glücklichen Ehren= und Wolstande sitzen / die Seel. Frau / als eine leibliche Mutter geliebet geehret und hochgehalten.” – Die Hochzeit mit Georg RICKEN fand Anno 1671,”.. den 17.Junij, ejusdem Anni… auff dem Hoch=Fürstl. Ambts=Hause Niennover ..” statt.;(Q.6)

1689 – Kopfsteuerbeschrbg. Teil 10. S.84, Amt Uslar, Auswärtige: Amtmann N. SCHULENBURG zu Uslar, bewohnt ein Rittergut (o.A.) (9 Gr.) oo N.N. (o.A.) Tochter N. (o.A.).Aufwärter Henrich Christian N. (9 Gr.). Großmägde: Marie N. (12 Gr.), Christina N. (12 Gr.) – (6).Dessen Gesinde zu Relliehausen: Großknecht Christoph N. (1Th.) oo Elisabeth N. (12 Gr.), Schäferknecht Jacob N. (1 Th.) oo N.N. (12 Gr.),Mittelknecht Johann N.(27 Gr.) Großmagd Anna Trina N. (12 Gr.) – (6).

- Anm. 10: 1686: Daniel SCHULENBURG oo Anna Catharina von LÖWENSTEIN; Kinder 1686: Christoph Hermann, Dorothea Christina. Namentlich aufgeführtes Gesinde 1686: Ackerknecht, Schäferknecht,  Sommerschäfer oder Junge, Mittelknecht, 4 Mägde, Schäferknechts Frau, Ackerknechts Frau.

- S.92 Schoningen: SCHULENBURGS (vgl.Anm.10) Halbmeiergut (40Mg.3 Th.12 Gr) ; Knechte: Jürgen N. (1 Th.) oo N.N. (12 Gr.), Christian N. (1 Th.), Großmagd Anna N. (12 Gr.) – (4);-

- S.96 Verliehausen: Amtmann SCHULENBURGS Gut (43 Mg.3 Th.24 Gr.). Die Schäferei gehört ihm auch und ist bei seinem Rittergut beschrieben. Schäferknecht N.N.(1 Th.)oo Anna N.(12 Gr)(2) –

- S.149 Stadt Uslar: Amtmann SCHULENBURGS Land (0.Mg.;1 Th.,12 Gr.).   (Q.3).

In der LP seines Sohnes Christoph Hermann genannt als “Herr Daniel SCHULENBURG / Fürstl. Braunschweig. Lüneburg. Ambtmann zu Nienover und Erbsasse zu Ußlar und Farlichausen” (Q4)

<Quelle> 1. AL Ad.Becker;  2. LP Roth R.6601 (für Elisabeth Cropp, + 1653);  3. Kopfsteuerbeschreibung, 1689, Teil 10, S.84,92,96,149;  4. LP für Christoph Hermann Schulenburg, + 1709; (Kopie);  5. Joh. Beste: “Geschichte der Braunschweigischen Landeskirche von der Reformation
bis auf unsere Tage”, 1889;  6. LP für Anna Rosina Specht, verh. Ricken, +1695; (Kopie);  7. AL Hoppe, nach ”Stammtafel u. Geschichte des Geschlechts von der Schulenburg 1237-1983″;

verh. 1. Ehe Hameln, (St.Nicolai), (8.10.?) 08.11.(R6601)1642
Cropp, Elisabeth
Tochter des Otto Cropp, Canonicus des Stifts St. Bonifatius
zu Hameln und Catharina von Förgel (von Fergel)
geb. Hameln 1618; gest. Holzminden 11.05.1653;
begr. Holzminden, (i.d.Kirche) 19.05.1653
verh. 2. Ehe Holzminden 20.05.1656
1.103.           Specht, Anna Dorothea
Tochter von Christopherus Specht, General-Superintendent; und Dorothea Gatzemeyer
 geb. Uslar um 1630;
gest. Nienover 21.11.1672;                 begr. Schönbogen 02.12.1672
verh. 3. Ehe Schönhagen 17.06.1674
Cropp (Kropp), Marie Gertrud
geb.                              gest.
verh. 4. Ehe Uslar 17.02.1685
von Löwenstein, Anna Catharine
geb.                              get.
sie verh. 1. Ehe mit
Ebeling, NN.

Kinder aus 1. Ehe:
lt. LP der Mutter 7 Kinder, 4 Söhne, 3 Töchter; davon leben 2 Söhne, 2 Töchter
Namen sind nicht genannt; der jüngstgeborene Sohn starb gleich nach der Taufe und
wird mit der Mutter in einem Sarg begraben. (Roth R 6601

Kinder: aus 2. Ehe
1) von der Schulenburg, Christoph Hermann; Amtmann;
geb. Holzminden 28.06.1657; gest. Westen, Aller 14.01.1709;
begr. Westen, Aller 02.02.1709
verh.  Uslar 06.10.1687
Ludowig, Sophia Elisabeth; gest. nach 1709

2) von der Schulenburg, Johann Ernst; Konsistorialrat; geb.  1659; gest. 1732
”aus Nienover/Solling; Studium der Theologie in Jena und Helmstedt;
1680 Pfarrer zu Helsdorf im Calenbergischen; 1692 Pfarrer an St. Blasii
in Braunschweig;
1703 Oberhofprediger und Konsistorialrat in Quedlinburg u. ab
1722 auch Superintendent”
http://thesaurus.cerl.org/record/cnp00414010)

3) von der Schulenburg, Dorothee Christiane; geb. Nienover 1670;
gest. Uslar, (um Ostern)   .04.1701
verh. (nach 7.5.)   .05.1692
Freyenhagen, Johann Daniel; Kaufmann; geb. Uslar 06.03.1670;
get. Uslar 16.03.1670;
gest.  Uslar, (Weihnachten)   .12.1696

4) von der Schulenburg, Christian Christoph; Lic.theol.; gest. nach 1709

12. Generation

2.204.           von der Schulenburg 1, Joachim VI.
1610-1622 Erbsasse zu Sandau und Ratsverwandter in Berlin.
gest. Sandau 1622

Bürgereid in Berlin 1602, Donnerstag n. Lätare=18.3.1602 (Q.1) Wird mit seinen Brüdern Balthasar, Busso und Anton mit dem Binnen-Roith und der Haselhorst belehnt. Nach späterer Überlieferung soll er ein Wappen geführt haben, das dem des altmärkischen Stammes ähnlich war. Wird am 18.3.1602 als Berliner Bürger aufgenommen und kommt in den Rat der Stadt, was alles auf seine Abkunft aus altangesehenem Geschlecht hinweist. Er lebt in guten Vermögensverhältnissen und gewährt 1598 den Ständen ein Darlehen von 900 Reichstalern. Schickt seinen wohl ältesten Sohn Joachim 1610 in jungen Jahren auf die Universität Frankfurt/Oder. Wohnt am Ende seines Lebens wohl wieder in Sandau. (Q.2) “Hat den adligen Stand nicht weitergeführt, sondern bürgerlich gelebt, weil ihm Gott 17 lebendige Kinder gegeben hat und er durch Krieg und Pestilenz von zeitlichen Mitteln entblösst war”. Der Adel wurde seinem Enkel, dem Konsistorial-Rat Johann Ernst von der SCHULENBURG am 3.1.1718 auf seine Bitten hin vom Kaiser KARL VI. erneuert. (Q.2) Entscheidung des Ehrenschutzbundes des Deutschen Adels in Sachen der Zugehörigkeit des Astes des Johann Ernst von der SCHULENBURG zum altmärkischen Geschlecht von der SCHULENBURG – Berlin den 31.Mai 1926. (Q.2) In d.LP für seinen Enkel Christoph Hermann SCHULENBURG gen.:”Der Groß=Vater väterlicher Seiten / Herr Joachim SCHULENBURG / vornehmer Rahtsverwandter in der Königl. Preusischen und Churfürstl. Brandenburg.Residentz=Stadt Berlin.” (Q.3+4)

<Quelle>1. AL Ad.Becker;2. AL Hoppe nach “Stammtafel und Geschichte d.Geschlechts von der Schulenburg 1237-1983″;3. LP für Christ.Herm.Schulenburg, + 1709; (Kopie);4. Hild.LP, S.229 (für Christ.Herm.Schulenburg,+1709);

verh. mit
2.205.           Retzlau, Sabine
 Tochter von  Valentin  Retzlau (Retzlow), Bürgermeister und Kammergerichts-Advokat in
Berlin, und Sabine Schrage.
gest. Berlin, Pest 1630; begr. Berlin 26.12.1630

Kinder:
1) von der Schulenburg, Joachim; gest. nach 1651

2) von der Schulenburg, Christoph; gest. nach 1651

3) von der Schulenburg, Johann; gest. nach 1618

4) von der Schulenburg, Daniel II.; Oberamtmann; geb. Berlin 08.11.1613;
get.  Berlin, (St.Marien) 11.11.1613; gest.  Nienover 07.05.1692
verh. 1. Ehe Hameln, (St.Nicolai), (8.10.?) 08.11.1642
Cropp, Elisabeth; geb. Hameln 1618; gest. Holzminden 11.05.1653;
begr. Holzminden, (i.d.Kirche) 19.05.1653
verh. 2. Ehe Holzminden 20.05.1656
Specht, Anna Dorothea
geb. Uslar um 1630; gest. Nienover 21.11.1672;begr. Schönbogen 02.12.1672
verh. 3. Ehe Schönhagen 17.06.1674
Cropp (Kropp), Marie Gertrud
geb.                             gest.
verh. 4. Ehe Uslar 17.02.1685
von Löwenstein, Anna Catharine; geb.                            get.
sie verh. 1. Ehe mit                 Ebeling, NN.

13.Generation

4.408.           von der Schulenburg 1, Joachim III.
gest. Sandau,  vor 20.02.1568

In der Gesamtlehnsurkunde vom 13.5.1555 erwähnt. (Q.1) War tot am 20.2.1568;   (Q.1) 1568 , nach seinem Tode werden 4 Söhne urkdl. genannt.  (Q.2) “Der Ehrenschutzbund des Deutschen Adels hat 1926 entschieden, daß Joachim SCHULENBURG auf dem Binnen-Roith und der Haselhorst (1549, 1555) ‘mit höchster Wahrscheinlichkeit’ mit dem im Lehnbrief vom 13.5.1555 genannten Joachim von der SCHULENBURG gleichzusetzen ist.” (Q.2). Die in (Q.1) genannte 1. Ehe mit Catharina v.QUITZOW wird in (Q.2) nicht erwähnt.  (Q.2)

<Quelle>1. AL Ad.Becker;  2. AL Hoppe nach “Stammtafel und Geschichte des Geschl.von der Schulenburg 1237-1983″;

verh. 1. Ehe
von Quitzow (?), Catharine
verh.  um 1550
4.409.           Knütter, Margarethe
 geb. Sandau

Kinder:
1) von der Schulenburg, Balthasar

2) von der Schulenburg, Busso

3) von der Schulenburg, Anton

4) von der Schulenburg, Joachim VI.; Ratsherr; gest. Sandau 1622
verh. mit
Retzlau, Sabine; gest. Berlin, Pest 1630; begr. Berlin 26.12.1630

14. Generation

8.816.           von der Schulenburg 1,  Hans VII
 Fürstl. Lüneb. Rat;
gest. vor 1555

1530-1555, auf Beetzendorf, Pfandbesitzer von Klötze, Hauptmann zu Winsen und Fürstl.-Lünebg.-Rat. Er war 1542 auf dem von Herzog Ernst wegen der Türkensteuer einberufenen Landtag zu Uelzen, 1547 als Lüneburgischer Gesandter auf dem von Karl V. nach Augsburg einberufenen Reichstage, auf welchem eine Vereinigung zwischen Katholiken und Protestanten zu erwirken versucht werden sollte, und 1553 auf dem Landtage zu Hannover.            Q: 1. AL Ad.Becker;

verh. 1537
8.817.           von Pentz, Anna
 gest. nach 1557

Kinder:
1) von der Schulenburg, Joachim III.; gest. Sandau, (vor 20.2.1568) um 1568
verh. mit
von Quitzow, Catharina (?)

2) von der Schulenburg, Georg VIII.

3) von der Schulenburg, Werner XVIII.; Rat; geb. 1547; gest. 1608
verh. 1576
von Alvensleben, Armgard; gest. 1631

4) von der Schulenburg, Christoph IV.

15. Generation

17.632.         von der Schulenburg 1,  Joachim I.
gest. 1543/1549, am 13.11.1543 noch am Leben.
Erwirbt am 6.4.1507 Lenzen als Pfand vom Kurfürsten, verpfändet es jedoch nach 3 Jahren weiter an Albrecht III.  von der SCHULENBURG;  (Q.4)urkdl.1509 – 1543 auf Klötze, auf Apenburg; Klosterhauptmann zu Lindow, Herrschaft Ruppin;  (Q.3) Verheiratet spätestens 1511;  (Q.3)Am 13.11.1543 noch am Leben;  (Q.1)Gestorben 1543/1549;  (Q.3)

<Quelle> 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm,Vorf.; 3. Warnstede: Quitzow, in Genealogie, 1965; 4. AL Hoppe, nach Stammt. Schulenburg;

verh. (spätestens) 1511
17.633.         von Quitzow, Lucia

Kinder:
1) von der Schulenburg, Dietrich; Rat; gest. nach 1542

2) von der Schulenburg, Hans VII.; Fürstl.Lüneb.Rat; gest. vor 1555
verh.  1537
von Pentz, Anna; gest.  nach 1557

3) von der Schulenburg, Margarethe; a.d.H.Klötze
verh. vor 1561
von Pentz, Joachim; geb. um 1514; gest. 11.10.1579;
begr. Friedeburg, in der Kirche 1579

4) von der Schulenburg, Georg IV.; gest. nach 1560

5) von der Schulenburg, Werner XVI.; gest. nach 1572
verh. mit
Gans von Putlitz, Gödela; gest. um 1585

16. Generation

35.264.         von der Schulenburg 1,  Hans IV.
geb.  um 1430;
gest. um 1503, gestorben kurz nach dem 30.4.1503;  (Q.3)

1450 – 1503. Auf Klötze, Knappe auf Betzendorf,Pfandinhaber, Kurfürstl.Rat und Amtmann auf Lentzen.1474 und 1475 hatte er mit seinem Bruder Werner u. Heinrich von VELTHEIM  zu Harbke eine Fehde mit der Stadt Helmstedt, die zum Nachteil von Helmstedt verlief. (Q.1) Wahrscheinlich ist er der Johannes SCHULENBURG de Wezendorf (=Beetzendorf), der im Sommer 1441 in Leipzig immatrikuliert wird. Er ist beim Tode seines Vaters (1447/48) nicht mündig wird am 25.5.1450 dann mündig genannt. Vom Vater erbt er mit seinen 3 Brüdern weltlichen Standes 1/4 der Beetzendorfer Güter. Anteile am Pfandbesitz Klötze, tritt am 14.4.1479 diese Anteile für 700 Rheinische Gulden ab. 1474 u.1475 hater mit seinem Bruder Werner und Heinrich von Veltheim eine Fehde mit der Stadt Helmstedt, die zum Nachteil der Stadt verläuft. Nimmt 1474 unter Kurfürst Albrecht Achilles an der Verteidigung des Niederrheins gegen Karl den Kühnen von Burgund teil. Beteiligt sich am 3.6.1484 mit 1300 Reichstalern an der Ablösung des Amtes Lenzen in der Prignitz aus dem Pfandbesitz der Quitzows und wird bei der für jene Zeit typischen Verquickung von Darlehnsgeschäften mit der Verleihung öffentlicher Ämter dort Amtmann und kurfürstlicher Rat.-  Als solcher empfängt er die Huldigung der Stadt und der Burgbesatzung an Stelle des Kurfürsten. Eine förmliche Pfandurkunde über Lenzen wird am 4.8.1484 ausgestellt. Kurz vor seinem Tod tritt er am 30.4.1503 seinen Pfandbesitz an Lenzen an Kurt von ALVENSLEBEN ab.(Schu.S.111/112);   (Q.3)

<Quelle> 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm,Vorf.; 3. AL Hoppe, nach Stammt. Schulenburg;

verh. mit
35.265.         von Bodendieck 1, Elisabeth (?) (od. von Buchwald)

Kinder:
1) von der Schulenburg, Werner XII.; Propst; gest. nach 1536

2) von der Schulenburg, Joachim I.; gest. 1543/1549
verh. (spätestens) 1511
von Quitzow, Lucia

3) von der Schulenburg, Heinrich VI.; gest. nach 1560
verh. mit
von Schenck, Anna; gest. nach 1556

17. Generation

70.528.         von der Schulenburg 1,  Werner VIII.
Ritter;
gest. 14.12.1445
erw. 1411 – 1444;
1448 als tot erw.; + 14.12.1445; (Q.2)
1429 auf Erxleben;  (Q.3)
1431 – bereits 1431 scheint er Rechte auf Klötze erworben zu haben.  (Q.3)
Ritter, 1443 auf Beetzendorf und Apenburg; (Q.1+2)
am 15.8.1443 in den Schwanenorden aufgenommen; (Q.1)
auf Angern, Dömitz und 1/2 Gartow; Rat, Hofmarschall;  (Q.2  )

Werner bleibt zunächst länger als sein Bruder Bernhard dem Fehdewesen verhaftet. 1430/31 nimmt er eine aus Livland zurückkehrende Gesellschaft von Rittern, Knappen und ihren Dienern gefangen, entläßt sie jedoch auf Fürsprache des Markgrafen JOHANN, sowie der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, nachdem sie Mann für Mann Urfehde geschworen hatten.

1434 liegt er in Urfehde mit Henni von WEINDORF und 1437 mit dem Grafen von Anhalt. In seinem Leben spiegelt sich die Wende der brandenburgischen Geschichte mit dem Beginn der Hohenzollernherrschaft deutlich wider. Er und sein Bruder Bernhard entwickeln sich von Anhängern des alten Raub- u. Fehdewesens zu tapferen Vorkämpfern und geschätzten Beratern der neuen Landesherrschaft. – So wird er am 15.8.1443 vom Kurfürsten FRIEDRICH II. in die Gesellschaft “Unser lieben Frau” (später Schwanenorden) aufgenommen. Mitglied konnte nur werden, wer erweislich “echte und rechte van allen sinen vir anen to schilde unde helme geboren” war. Ehebrecher, Verräter, Unkeusche, Räuber waren ausgeschlossen. Kein Mitglied sollte “to follen drincken: Wenne doroun vele sunde und boßheid komen”.                Am (11.) 5.1442 erhält er die Ritterwürde. (Q.3)
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm, Vorf.; 3. AL Hoppe, nach Stammt. Schulenburg;

verh. mit
70.529.        von Estorff, Barbara (?)

Kinder:
1) von der Schulenburg, Bernhard d.Ä.(X.); Hauptmann;
gest. (1494) nach 1489
verh. mit
von Berge; Sophie

2) von der Schulenburg, Hans IV.; geb. um 1430; gest. um 1503
verh. mit
von Bodendieck I. , Elisabeth (?) (od.von Buchwald)

3) von der Schulenburg, Werner X.; Rat; gest. 1494
verh. mit
von Bartensleben, Armgard; a.d.H. Wolfsburg

4) von der Schulenburg, Werner XI.; geb. 1438
auf Penkun u. Löcknitz, Kurbrandenbg. Hofmeister,
Hauptmann im Lande Stettin;
gest. 1515;
verh.: Elisabeth Gans Edle Herrin zu Putlitz 2

5) von der Schulenburg, Richard I.; Herrenmeister

18. Generation

141.056.       von der Schulenburg 1,  Heinrich II.
Knappe;
gest. vor 24.2.1411
erw. 1363 – 1410; Knappe; auf Beetzendorf und Apenburg, sowie Angern; am 27.3.1379 als Küchenmeister der Mark Brandenburg vom Markgrafen von Brandenburg bestätigt.(Q.1+2) Hauptmann der Altmark, Kontutor von Markgraf Sigismund (dem späteren Kaiser), (Q3)
Q: 1. AL Ad.Becker;2. v.Damm,Vorf.; 3. AL Brandt

verh. mit NN.

Kind:
1) von der Schulenburg, Werner VIII.; Ritter; gest. 14.12.1445
verh. mit
von Estorff, Barbara (?)

19. Generation

282.112.      von der Schulenburg 1,  Werner IV.; (der Kurze)
Knappe;
geb.  (mündig) 1337; gest. nach 1372
“der Kurze”; 1337 mündig; Knappe;  (Q.1 + 2) gen. 1337 – 1372;
auf Beetzendorf u. Apenburg; auf Rittleben;
1352 Hauptmann der Altmark;   (Q.2) Pfandherr von Gartow;  (Q.2)
Q: 1. AL Ad.Becker;2. v.Damm,Vorf.;

verh. mit
282.113.      von Wanzleben 1, NN.

Kinder:
1) von der Schulenburg 1, Heinrich II.; Knappe; gest. (vor 24.2.1411) vor 1411
verh. mit NN.

2) von der Schulenburg 1, NN.
verh.  um 1400
von Cramm, Bodo od. Gottschalk

20. Generation

564.224.       von der Schulenburg 1,  Dietrich II.
 Ritter;
geb. um 1274
gest. vor 26.3.1341
gen. 1302 – 1340. Ritter; (Q.1)Pfandbesitzer 1302-1340,
auf Beetzendorf und Apenburg; (Q.2)
Stammvater der schwarzen Linie. (Q.2)
Q. 1. AL Ad.Becker;2. v.Damm,Vorf.; 3. AL Brandt
verh. mit
564.225.      von Wanzleben 2, Lucia (Lukardis)
gest.       (nach 7.6.1345)

Sohn:
1) von der Schulenburg 1, Werner IV.; Knappe; geb. (mündig) 1337;
gest. nach 1372
verh.
von Wanzleben, NN.

21. Generation

1.128.448.       von der Schulenburg 1, Werner II.
=2.257.088.     Ritter;
gest. nach 1304
gen. 1271 – 1304. Ritter auf Salzwedel, Vasall von Hzg. Otto v.Braunschweig-Lüneburg,
Träger des Burglehens von Salzwedel; (Q.2) Pfandbesitzer von Beetzendorf und
Schulenburg. (Q.2)
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm,Vorf.; 3. AL Brandt
verh. mit NN.

Kinder:
564.224.  1) von der Schulenburg 1, Dietrich II.; Ritter; gest. vor 26.3.1341
verh.
von Wanzleben, Lucia (Lukardis); gest. nach 7.6.1345

1.128.544.  2) von der Schulenburg 2, Bernhard I.; Ritter; gest. 1341; begr. 1341
verh.
NN., Gisela; gest. (tot) 1374

22. Generation

2..256.896.   von der Schulenburg 1,  Dietrich I.
Ritter;
gest. nach 1264
gen. 1204 – 1264. Ritter, Pfandbesitzer von 1/2 Beetzendorf.
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. Volkart, Vorfahren, 1982; 3. v.Damm, Vorfahren;
verh. mit NN.

Sohn:
1) von der Schulenburg 1, Werner II.; Ritter; gest. nach 1304
verh. mit NN.

23. Generation

4.513.792.   von der Schulenburg 1 (de Schulenburch),  Werner (Wernerus)
 gest. nach 1238
Stammvater; Altmärkischer Vasall;
Ministeriale der Markgrafen Johann I. u. Otto III. von Brandenburg,
urk. 28.10.1237 u. 28.02.1238
Q: 1. v.Damm,Vorf.; 2. AL Brandt
verh. mit NN.

Kind:
1) von der Schulenburg, Dietrich I.; Ritter; gest. nach 1264
verh. mit NN.

 

von der Schulenburg 2

16. Generation

35.267.         von der Schulenburg 2,  Rixa (Richissa); a.d.H.Lödenitz;
gest. nach 1500
erw. 1460, 1500; a.d.H. Lödenitz;
Q: 1. AL Ad.Becker; 2. v.Damm,Vorf.; 3. Warnstede “Quitzow”, in Genealogie, 1965;
verh. 1. Ehe  1460
35.266.         von Quitzow, Dietrich (XIV).
begr. Rühstedt 1499
verh. 2. Ehe 1500
von Bülow, Stephan (Hans)
erw. 1493 – 1515; auf Marnitz; mecklenb. Geh. Rat.

Kinder:
1) von Quitzow, Georg II.; Geheimrat

2) von Quitzow, Konrad XVII.; Knappe

3) von Quitzow, Dietrich XVI.; Landrat; gest. um 1552
verh.  um 1500
von der Schulenburg, Katharina; gest.  nach 1552

4) von Quitzow, NN. (Filia)
                                  verh. vor 1510
von Rohr, Bernhard; Landrat; gest. um 1549

5) von Quitzow, Anna; Äbtissin; gest. 1565

6) von Quitzow, Lucia
verh.  (spätestens) 1511
von der Schulenburg, Joachim I.; gest. 1543/1549

17. Generation

70.534.         von der Schulenburg 2, Matthias I.
Ritter;
geb.  mündig 1424;
gest. (zw. 18.4./14.7.) 1479
erw. 1424 – 18.4.1479; war am 9.10.1424 mündig; Ritter. Auf Beetzendorf (1424) und Altenhausen. Stammvater des jüngeren Zweiges der weißen Linie. Kurbrandenburgischer Geheimer Rat. Landeshauptmann der Altmark (1454-1470). Oberhofmarschall. Am 15.8.1443 Mitglied und Gründer des Schwanenordens. Kurbrandenburgischer Rat, Hauptmann der Altmark; auf Beetzendorf und Altenhausen. Tritt zuerst am 5.3.1424 in einer Urkunde des Erzbischofs von Magdeburg über einen Vertrag zwischen dem Kloster Neuwerk bei Halle und den von TROTHA auf, war also zu dem Zeitpunkt mündig. Er steht überwiegend in brandenburgischen Diensten. Wird 1443 Mitglied des Schwanenordens. Er erscheint noch als Käufer in einer Wiederverkaufsurkunde über ein Achtel von Beetzendorf vom 5.2.1477. Bald darauf wird er gestorben sein, denn der Revers der Vettern des “Weißen Stammes” über die Belehnung mit Anger erwähnt ihn als tot. Er ist der Stammherr von “Weißer Stamm, jüngere Linie”.  (Q.4)
<Quelle> 1. AL Ad.Becker;   2. v.Damm, Vorf.;   3. Warnstede, “Quitzow” in Genealogie 1965;
4. AL Hoppe, nach Stammt. Schulenburg;

verh.
70.535.         von Alvensleben, Anna; a.d.H.Kalbe

Kinder:
35.267.  1) von der Schulenburg 2, Rixa (Richissa); a.d.H.Lödenitz; gest. nach 1500
verh.  1460
von Quitzow, Dietrich (XIV).; begr. Rühstedt 1499

2) von der Schulenburg 2, Bernhard XI.; gest. um 1500
verh.  um 1470
von Bülow, Adelheid; a.d.H.Gartow

3) von der Schulenburg 2, Busso III.; Rat
verh.
von Alvensleben, Elisabeth (?)

4) von der Schulenburg 2, Hans V.; gest. um 1505

5) von der Schulenburg 2, Ludolf (?); Hauptmann; gest. nach 1473

6) von der Schulenburg, Friedrich; Komtur; gest.  nach 1481

7) von der Schulenburg 2, Anna
verh.
von Estorff, Hans

18. Generation

141.068.       von der Schulenburg 2,  Fritz I.
gen. 1393 – 1416. Ritter, auf Beetzendorf; Vogt in Salzwedel, wo er das Schloß Salzwedel
bewohnte. Brandenburgischer Rat. Parteigänger der QUITZOWs gegen die Burggrafen
von Nürnberg;
gest. um 1416
Q: 1. AL Ad.Becker;  2. v.Damm,Vorf.;   3. Volkart,Vorf.,1982;
verh. 1395
141.069.      von Jagow, Hyppolita

Kinder:
1) von der Schulenburg 2, Matthias I.; Ritter; geb.- mündig 1424;
gest. (zw.18.4./14.7.) 1479
verh.
von Alvensleben, Anna; a.d.H.Kalbe

2) von der Schulenburg 2, Adelheid; gest. nach 1444
verh.
von Bülow, Hartwig; Großvogt; gest. 1436; begr. Doberan
Knappe, Herr auf Wehningen, Pfandherr von Lenzen, Großvogt zu Neustadt und
Dömitz, gen. seit  1389

3) von der Schulenburg 2, Agnes
verh. um 1420
von Reden, Ernst; gest. vor 24.9.1449

4) von der Schulenburg 2, Busso; Ritter; geb. (mündig) 1415; gest. 1474/1477
verh.
von Oberg, Ilse; gest. 1445

5) von der Schulenburg 2, Bernhard VIII.; Rat; gest. um 1470
verh. mit
von Bredow, Katharina; gest. um 1467

19. Generation

282.136.       von der Schulenburg 2,  Bernhard V. (d.Ä.)
Knappe;
geb.  (15.3.1366 mündig) vor 1366;
gest. um 1420

war am 15.3.1366 mündig;   (Q.1)1366 – 1420; Knappe auf Beetzendorf. Am 30.3.1393 wird ihm, seiner Gemahlin und seinem Sohn Fritz, die infolge eines Streites mit der Geistlichkeit in den Bann geraten waren, ex potestate papae Bonifacii Ablass und Absolution des Conventes zu Arendsee bewilligt.  (Q.1) 1409 Pfandherr der Vogtei Salzwedel; (Q.2) Brandenburgischer Küchenmeister;   (Q.2)
<Quelle> 1. AL Ad.Becker;  2. Volkart, Vorf., 1982; 3. v.Damm,Vorf.;

verh.
282.137.       von Wedderde, Margarethe (a.d.H. Zahne) ?)

Kind:
1) von der Schulenburg 2, Fritz I.; Ritter; gest. um 1416
verh. 1395
von Jagow, Hyppolita

20. Generation

564.272.       von der Schulenburg 2, Henning I.
Knappe;
gest. (vor 8.9.1378) vor 1378
gen. 1338 – 1377; auf Beetzendorf und Apenburg; Knappe;(Q.1) Pfandherr der Vogtei Neustadt und Marnitz.  (Q.2) Er wird zw. 20.4.1337 und 10.11.1338 mündig.  (Q.1) Gestorben zwischen 1376 und 1378; vor 8.9.1378;
<Quelle> 1. AL Ad.Becker;  2. Volkart, Vorf., 1982;  3. v.Damm,Vorf.;

verh. mit NN.

Sohn:
1) von der Schulenburg 2, Bernhard V. (d.Ä.); Knappe;
geb. (15.3.1366 mündig – vor 1366); gest. um 1420
verh.
von Wedderde, Margarethe (a.d.H. Zahne) ?)

21. Generation

1.128.544.    von der Schulenburg 2, Bernhard I.
 Ritter;
gest. 1341;
gen. 1302 – 1341. Auf Beetzendorf; Ritter; Stammvater der weißen Linie.
Q: 1. AL Ad.Becker;2. Volkart,Vorf., 1982; 3. v.Damm,Vorf.;
verh.
1.128.545.   NN., Gisela
gest. (tot) 1374

Sohn:
1) von der Schulenburg 2, Henning I.; Knappe; gest. (vor 8.9.1378) vor 1378
verh. mit NN.

22. Generation
= 21. Generation       von der Schulenburg 1

 

1.128.448.     von der Schulenburg 1, Werner II.
= 2.257.088.  Ritter;
gest. nach 1304
gen. 1271 – 1304. Ritter;  (Q.1 + 2) Träger des Burglehens von Salzwedel; (Q.2)
Pfandbesitzer von Beetzendorf und Schulenburg. (Q.2)
Q: 1. AL Ad.Becker;  2. v.Damm,Vorf.;
verh. mit NN.

Kinder:
564.224. 1) von der Schulenburg 1, Dietrich II.; Ritter; gest. (vor 26.3.1341) vor 1341
verh.
von Wanzleben, Lucia (Lukardis); gest. (nach 7.6.1345) nach 1345

1.128.544.  2) von der Schulenburg 2,  Bernhard I.; Ritter; gest. gest. 1341; begr. 1341
verh.
NN., Gisela; gest. (tot) 1374